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Der Alpha-Camper
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Schwule
... blickte erhaben auf uns herunter und zog seine Shorts ebenfalls aus. Wir knutschten, mal tief und innig, mal züngelnd mit offenen Mündern. In genau so einem Moment spürten wir seine pralle blanke Eichel zwischen unseren Zungen. "Macht weiter" erging sein Befehl und unsere Zungen tanzten um seine Eichel. Wir leckten den dicken, harten und unglaublich großen Schwanz unseres Befehlsgebers gleichzeitig und gierig. Plötzlich spürte ich seine Hände an meinem Kopf, die ihn hart zu sich drehten. "Und jetzt teste ich mal Eure Maulfotzen. Zeigt mal, was ihr drauf habt!" Bevor ich beginnen konnte, zu blasen, hatte ich seinen Schwanz schon tief drin. Er hielt meinen Kopf immer noch und begann mit Fickbewegungen. "Los, richtig rein! Das hier ist noch kein Maulfick!", herrschte er mich an. Ich schluckte den Fettschwanz so gut ich konnte. Hart stopfte er ihn mir in den Rachen, schmatzende Fickgeröusche und mein Würgen wechselten sich ab. Abrupt zog er das Rohr raus, verwischte mit der flachen Hand meinen Speichel in meinem Gesicht und ballerte den Schwanz fast im selben Moment in Ralfs williges, offenes Fickmaul. Darin war Ralf gut. Ich wunderte mich, wie problemlos er sich diesen harten Riesen in den Rachen ballern lassen konnte, fast ohne zu würgen. Mein Kerl war einfach eine schwanzgeile Sau! Zu sehen, wie Marcel seinen geilen dicken Schwanz immer wieder in Ralfs Kehle rammte, machte mich unglaublich geil. Er stellte ein Bein auf den Stuhl. "Du leckst mir jetzt von unten ...
... die Eier" ging der Befehl an mich. Ich kauerte mich zwischen seine haarigen Beine, damit ich an seinen prallen Sack kam und leckte die dicken Klöten, saugte sie zwischen meine Lippen, leckte dann fast bis zu seinem behaarten Loch den Damm entlang. Er stöhnte geil, fickte weiter in Ralfs Kehle und genoss wohl meine Zunge. "Und jetzt beide die Mäuler weit auf!" befahl Marcel und zog seinen Schwanz aus Ralfs Fickmaul und entzog mir den Zugang zu seiner intimsten Zone, in dem er sein Bein wieder auf den Boden stellte. Brav sperrten wir im Duett die Mäuler auf. Im nächsten Moment stöhnte Marcel so laut und animalisch, dass ich fast erschrak. In starken Schüben kam sein weißes, dickes Sperma aus der dicken Eichel geschossen. Er spritzte wichsend auf uns ab. Mitten ins Gesicht, auf unsere Zungen, auf die Oberkörper. Als die Quelle versiegte, schmierte er mit seinem Schwanz das Sperma aus unseren Gesichtern und fütterte uns regelrecht damit. Wir schleckten und schluckten, was wir kriegen konnten, züngelten und knutschten mit dieser geilen Alpha-Brühe. "Und jetzt schaut mich an und spritzt ab! Wichst Euch Eure tropfenden Schwänze!" Obwohl ich geil war wie nie zuvor, wollte ich eigentlich noch nicht spritzen. Ich hatte so auf seinen Schwanz im Arsch gehofft. Dennoch begann ich brav zu wichsen. Ralf tat es mir nach. Wir blickten nach oben, direkt in seine geilen Augen, die ein bisschen schelmisch blitzten. Seine Beine vor uns, der nur langsam erschlaffende Schwanz vor unseren ...