1. Wikinger I


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Ich küsste Hörður lange, intensiv und schubste dabei Anja weg. Der Weg zu seinem Schwanz war frei, ich setzte mich drauf und ritt ihn. Anja bekam dafür ihre Muschi geleckt. Theresa schaute uns zu. Hörður kam nicht während ich ritt, er brauchte länger als wir. Wir setzten unseren Weg fort nachdem auch ich und Anja gekommen waren. Wir hatten versucht leise zu sein. So leise wie möglich, weil noch andere Personen im Park sein konnten. Wirklich gelungen ist es nicht.
    
    Zu Hause liebten wir alle Hörður. Er lag auf dem Teppich, wir wechselten uns ab. Wir waren Freundinnen, deshalb teilten wir.. Jede durfte mal reiten, jede wurde geleckt und jede hatte mal seine Finger in der Muschi. Und wir alle küssten und streichelten ihn immer wieder, leckten an seinem Körper. Wir waren völlig von Sinnen und voller Sinnenfreude.
    
    Als Hörður kam hörten wir zu und sahen zu. Der Schwanz war lang und steif und spritzte. Es war ein Anblick, den ich erst einmal gesehen hatte, am Nachmittag bei Hörður. Wir leckten das Sperma weg, leckten über die Eichel, den Schaft, den Bauch, schlürften seinen Saft. Hörður war müde, er wollte duschen und danach schlafen. Er küsste uns alle und ging.
    
    Ich ging in mein Zimmer, duschen konnte ich morgen bevor ich Freyr abholte. Ich schlief ein, dass auch Anja noch duschte hörte ich nicht mehr.
    
    Der Wecker klingelte, ist stand auf, duschte, macht mir Kaffee. Im Wohnzimmer schliefen Anja und Theresa und Hörður, eng aneinander gekuschelt, alle nackt. Ich betrachtete ...
    ... Hörður, er war so gross und breit und muskulös wie gestern. Sein Schwanz war auch schlaff lang und er war auch in diesem Zustand schön. Ich weckte sie nicht, ich ging.
    
    Ich ging, obwohl ich noch immer müde war, die Muskeln waren angespannt, meine Muschi war nach der Dusche jungfräulich leer, ich hatte Augenringe weil ich zu wenig geschlafen hatte.
    
    Freyr stand bereits vor dem Bahnhof als mein Bus hielt. Zu übersehen war er nicht, er fiel auf unter all den durchschnittlichen Männern. Er sah aus wie Hörður, nicht ganz so gross, nicht ganz so breit, nicht ganz so lange Haare und ohne Bart.
    
    Er ist zwei Jahre jünger als sein Bruder und genauso schön, so betörend, vielleicht gar schöner und betörender. Im Bus sassen wir nebeneinander, immer wieder schaute ich zu ihm. Jetzt verstand ich Theresas Worte besser, als sie von Magie sprach, von magnetischer Anziehung, Ich sass neben Freyr, sein Körper berührte meinen, ich konnte mich nicht rühren. Er war so stark, so schön. Ich war beeindruckt von Hörðurs, aber Freyr, das war ein anderes Kaliber. Das war überirdisch. Dafür gab es keine Worte, dafür gab es nur Gefühle. Ein Herz das klopft, das Blut, das rauscht, die Muschi, die giert.
    
    Ich weiss nicht, ob Freyr etwas davon bemerkt hatte, ob ihm meine Gefühlsaufwallung auffiel. Er lächelte, erzählte von sich. Er hatte zwei Wochen Zeit für Bruder. Dass er ihn nicht abgeholt hatte, war Hörðurs Fehler. Er war im falschen Frankfurt. Und ich war im falschen Film, zwei solche Männer, in ...
«12...567...»