1. Wikinger I


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... zwei Tagen, in die ich mich verliebt hatte, die ich wollte, mehr als alles andere, solche Tage kann es eigentlich nicht geben.
    
    Unsere Wohnung war leer. Ein Zettel lag auf dem Küchentisch: "Wir sind einkaufen". Ich war mit Freyr alleine.
    
    Freyr ging unter die Dusche, ich brühte in der Küche Kaffee auf und wartete auf ihn. Er stand plötzlich da, vor mir, klatschnass, fragte nach einem Handtuch. Ich hatte vergessen, ihm eines rauszulegen.
    
    Ich holte eines, stand hinter ihm, sah seinen Rücken, seinen Po. Dann passierte, was ich bis heute nicht richtig verstehe, weil es einfach geschah, weil ich es einfach tat, weil es einfach über mich kam, weil ich ihn einfach berühren wollte. Ich trocknete ihn ab.
    
    Mit dem Handtuch streichelte ich seinen Rücken, seinen Po bis er trocken war. Ich streichelte seine Vorderseite, sein Gesicht, seinen Hals, seine Brüste, seinen Bauch, seinen Schwanz, seine Beine. Freyr liess es lächelnd zu. Ich legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn. Und ich wusste, es war nicht nur die Gier nach seinem Schwanz, es war nicht nur die Lust auf Sex, es war vor allem Liebe.
    
    Freyr trank einen Kaffee. Ich schaute ihm zu, versank in seinen blauen Augen, nahm ihn mit in mein Zimmer. Mein Bett war breit genug für uns zwei. Ich liess mich von Freyr ausziehen. Er zog mir das Shirt über den Kopf, leckte und küsste meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch. Er zog mir die Shorts aus, leckte und küsste meine Schenkel, gar meine Füsse als ich aus den Shorts ...
    ... stieg. Meine Muschi küsste nur kurz.
    
    Seine Berührungen elektrisierten mich. "Du bist völlig verspannt" meinte er und begann meine Muskeln zu massieren. Es passte alles zusammen, wir passten zusammen. Er hatte einen vollen Schwanz, ich eine leere Muschi. Es wurde schön, ich vergass Hörður, den starken, festen Krieger, ich sah und spürte und roch Freyr, den fruchtbaren.
    
    Er leckte und küsste die Muskelanspannung weg, er fickte die Müdigkeit aus mir und er füllte die Leere meiner Muschi mit seinem Schwanz und seinem Sperma. Er war perfekt, es war perfekt. Und sein Schwanz hatte die richtige Länge, er erreichte nicht die Länge von Hörður, aber er war genauso schön, genauso hart. Und ich liebte ihn, streichelte, küsste, leckte, saugte. Als er kam sah ich ihm zu. Er spritzte, nicht wie ein Vulkan, eher wie ein Geysir.
    
    Und auch das passte, denn Geysir bedeutet herausspritzen, sich ergiessen, sprudeln und ausbrechen. Das tat er, das Sperma brach aus seinem Schwanz aus, spritzte, sprudelte ergoss sich über mich und über ihn. Es war schön, es war schade dass es endete, einerseits. Anderseits konnte ich sein Sperma von seinem Schwanz lecken, von seinem Bauch schlürfen, von mir abwischen und dann die Finger lecken. Und dann Freyr küssen, lang und intensiv und überall.
    
    Anja und Theresa kamen mit Hörður vom Einkaufen zurück. In mein Zimmer schauten sie nicht. Sie werkelten in der Küche, machten was zu essen. Eng an Freyr gekuschelt, mit einem Lächeln auf den Lippen, streichelte ich ...
«12...6789»