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Wikinger I
Datum: 10.02.2026, Kategorien: Gruppensex
... ihn, er mich. Ich wollte ihm sagen, dass ich ihn Liebe, fand aber, es sei zu früh. Ich konnte es im auch Morgen oder Übermorgen sagen. Wir schauten uns an. Ich seinen Schwanz, er meine Muschi, sie passten perfekt zusammen, genau so wie unsere Lippen und unsere Zungen, die sich immer wieder trafen. Freyrs Hände waren gross, seine Füsse auch. Und auch sein Schwanz, den ich auf die Eichel küsste. Es war nicht einmal für mich nachvollziehbar. Hörður fand ich unübertrefflich, er war ein Mann, der höchstens in Träumen vorkommt, den es real nicht gibt. Und nun war ich mit Freyr im Bett, vögelte mit ihm und er übertraf seinen Bruder. Es gab für mich keine andere Erklärung als Liebe. Irgendwann hörten wir Anja und Theresa und Hörður. Sie waren im Wohnzimmer, sie fickten. Freyr lachte, küsste mich, Wir hörten, dass Anja und Theresa kamen, zum ersten Mal. Denn Hörður war mit ihnen noch nicht fertig. Er lies sich von ihnen knutschen, lutschen und küssen und fickte dann weiter. Freyr küsste sich runter zu meiner Muschi, küsste sie, leckte sie. Er merkte, dass sie wieder bereit war und ich sah, Freyrs steifen Schwanz. Er gab ihn mir damit ich ihn küssen und lecken und lutschen konnte, während sich seine Zunge in meiner Muschi breit machte. Erst liess er mich reiten, danach nahm mich von hinten, dann lag er auf mir, fickte meinen Mund und dann wieder die Muschi, bis wir kamen. Ich laut und ungestüm, er mit einer Art Urschrei. Wir genossen unsere Liebe und ich sein Sperma. Im ...
... Wohnzimmer hatten sie uns gehört. Wir waren noch nicht fertig, da standen schon Anja und Theresa und Hörður im Zimmer. Sie sahen uns, seinen Schwanz in meinem Mund, seine Zunge in meiner Muschi, uns leckend und lutschend, die Säfte des anderen geniessend und trinkend. Bis zum Ende. Sie blieben bis wir fertig waren. Freyr beeilte sich nicht und ich tat es ihm nach. Ich wollte alles von ihm, alles raus saugen und alles trinken. Erst danach legten wir uns nebeneinander hin, küssten uns. Danach konnte Freyr seinen Bruder begrüssen und sich Anja und Theresa vorstellen. Freyr und Hörður sprachen miteinander. Beide gingen in die Küche und wir folgten. Die beiden tranken Bier, lachten zwischendurch. Freyr erklärte Anja und Theresa das Problem der beiden mit den beiden Frankfurt. Freyr sprach richtig gut Deutsch, Hörður verstanden wir oft nicht, dann übersetzte Freyr. Was weiter geredet wurde, ging an mir vorbei. Ich sah Hörður, ich sah Freyr, sie sahen einander so ähnlich. Und obwohl ich keinen von beiden kannte, fiel ein Vergleich zwischen den beiden zu Gunsten von Freyr aus. Sowohl was das Aussehen betraf, wie auch das Vögeln, Freyr war liebevoller und zärtlicher gewesen. Natürlich könnte das auch daran gelegen haben, dass wir zu zweit waren, Hörður hatte sich um uns drei kümmern müssen. Und vielleicht lag es an Hörðurs Bart, dass mir Freyrs Lächeln besser gefiel. Vor kurzem hatte ich geglaubt, dass ich Freyr liebe. Jetzt war ich mir sicher, obwohl ich bisher nie daran ...