-
Kellnerin in einer kleinen Kneipe
Datum: 10.02.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... sie zurück, schlank und fast wieder auf dem vorherigen Level, außer... sie nun noch diese vollen, prallen Milchbrüste hatte. Seitdem musste sie alle zwei Stunden mit einer kleinen Pumpe ihre Brüste absaugen und die Milch in der Kühlung für die offizielle Mutter und ´deren` Sohn bereit zu halten. So lernte ich diese Beiden ebenfalls kennen. Ich sah ihr dabei in meiner kleinen Küche, wie sie sich diese 70, später 140 cl Milch abzapfte und mir zur Probe den kleinen Sammelbehälter hinhielt. Jessi kam dazu, sah uns an und kicherte. "Wenn ich die Jona so ansehe - die in nem Dirndl, dann könnte sie für das Kaffeegeschäft ideal als Milchkuh fungieren." "Wenns nach dir gehen würde, dann gleich beim Kunden am Tisch die Milch direkt aus der Brust abzapfen lassen, oder?" Jessi sah zu ihr runter. "Ich habs damals ne Zeitlang auch gemacht. Es war ... witzig." "Du hast dich melken lassen?" Überrascht sah ich sie an. "Nicht nur melken lassen." Jessi strich über ihr fülliges Dekolletee. "Wenn ich heute noch Milch geben würde..." Sie stand auf und ging nach vorne an die Kaffeemaschine, kam mit zwei gefüllten Tassen zurück. Dann sah sie ihre Tochter frech an: "Jetzt straps etwas aus deinem Eutern in den Kaffee bitte!" Jessi sah sie mit fordernden, großen Augen an, dann grinste sie und zupfte an Jonas Nippeln, spritzte deren Milch in diese Tasse. Jessi sah nun mich an. "Du trinkst den Kaffee zwar sonst immer nur schwarz, aber diesmal - bedien dich doch auch mal so ...
... direkt." Ich fand es damals erst nur witzig, griff erst vorsichtig, dann fester an diese Nippel und färbte meinen Kaffee ein. Jona stand still vor mir und hielt ganz ruhig ihre beiden Brüste vor mich. Der Geschmack dieser Muttermilch veredelte tatsächlich das Getränk. Ich sah zu Jona hoch. "Wie wärs, wenn du nun zusätzlich als Muttermilchkellnerin arbeiten würdest?" "Und mich selber abmelken lassen würde?" Sie sah auf ihre Mutter. "Hast du das etwa früher auch gemacht..?" "Sicher doch." Jessica nahm einen Schluck aus ihrer Tasse. "Ich bin dann allerdings sehr schnell von der Milchkuh zur Milchsau avanciert." Sie sah mich verlegen an. "Ich hab da in einem kleinen Restaurant gearbeitet und da gab es ein separates Nebenzimmer. Und bei kleinen Feierlichkeiten hab ich entsprechend gekellnert." "Aha?" Ich lehnte mich zurück und sah sie fragend an. "Der Chef dort hat meine Fähigkeiten schnell erkannt und hat mich und meine besonderen Tätigkeiten mit auf die Karte gesetzt. So ein Spezial-Herren-Diner ab 3 Personen mit Milchsau kostete mit allem inclusive 199 pro Person." "Und das bedeutete...?" "Die Kunden wurden sehr gut bedient. In diesem Nebenzimmer gab es dafür eine zusätzliche spezielle Liege und ich gab mit alle Mühe, die Herren zufrieden zu stellen. "Und wenn es mehr als 3-4 Personen waren?" Jessica lächelte süffisant. "Wenn absehbar war, dass mehr als 4 Personen teilnehmen, hat der Chef damals angeboten, eine Professionelle mit dazu zu ...