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Die Macht der Nacktheit - Wo ist der Satyr?
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Datteln – ein großer, breitschultriger Mann, vielleicht ein Händler aus dem Norden oder ein Söldner, der gerade Pause machte. Sein Chiton war locker gebunden, die Beine weit gespreizt, die Arme ruhten auf den Knien. Dunkles Haar fiel ihm in die Stirn, ein kurzer Bart umrahmte das Kinn. Er kaute langsam auf einer Dattel, die Augen halb geschlossen gegen die Sonne. Thalia spürte es sofort: das Kribbeln, das sie seit ihrer ersten Messung nicht mehr losließ. Sie ging näher, tat so, als betrachte sie die Früchte. Dann – ohne nachzudenken – setzte sie sich auf den freien Hocker direkt neben ihn, so nah, dass ihre Knie sich berührten. Der Mann öffnete die Augen, musterte sie. Ein kleines, wissendes Lächeln zog über seine Lippen. „Heiß heute“, sagte er leise. Thalia nickte. Sie trug einen leichten, weißen Peplos, der im Nacken nur mit einer einzigen Fibel zusammengehalten wurde. Langsam, wie zufällig, bewegte sie die Schulter. Der Stoff rutschte. Erst nur ein Stück, dann mehr. Die Fibel löste sich mit einem leisen Klacken und fiel zu Boden. Ihre Brust lag frei – klein, fest, die Warzen bereits hart von der Aufregung und der leichten Brise. Der Mann atmete scharf ein, sagte aber nichts. Thalia spreizte die Beine ein wenig weiter, ließ den Saum des Chitons hochgleiten. Kein Untergewand. Nur glatte Haut, die Scham bereits feucht und leicht geöffnet. Der Duft ihrer Erregung mischte sich mit dem süßen Geruch der Datteln. Der Mann starrte. Sein Chiton spannte sich ...
... sofort. Das Glied darunter wuchs sichtbar, drückte gegen den Stoff, bis es eine deutliche Beule bildete – lang, dick, unübersehbar. Thalia biss sich auf die Lippe. Sie griff unter seinen Chiton, schob den Stoff einfach beiseite. Sein Schwanz sprang heraus – schwer, geädert, die Eichel bereits glänzend. Größer als alles, was sie bisher gemessen hatten. Mindestens zwölf Fingerbreit, vielleicht mehr. Dick wie ihr Handgelenk. Ohne ein Wort stand sie auf, drehte sich halb, hob den Saum ihres Peplos und setzte sich rückwärts auf seinen Schoß. Sie führte ihn mit der Hand – langsam, aber bestimmt. Die Eichel teilte ihre Lippen, glitt hinein. Thalia keuchte leise auf, als er sie ausfüllte. Tief. Vollkommen. Der Mann legte die Hände auf ihre Hüften, hielt sie fest, aber ließ sie das Tempo bestimmen. Thalia begann sich zu bewegen – erst langsam, kreisend, dann schneller, tiefer. Die Agora rauschte um sie herum, Menschen gingen vorbei, niemand bemerkte den kleinen Stand, den Schatten, den sie warfen. Sie spürte ihn pulsieren, spürte, wie er noch härter wurde. Ihre eigene Lust stieg rasend schnell – das Reiben, die Fülle, das Verbotene. Sie lehnte sich zurück gegen seine Brust, ließ den Kopf auf seine Schulter fallen. „Jetzt“, flüsterte sie. Er stieß einmal tief zu – einmal nur. Dann kam er. Heiß, stark, in langen, harten Stößen tief in sie hinein. Thalia folgte Sekunden später: ein Zittern, das durch ihren ganzen Körper lief, ein leises, ersticktes Stöhnen. Ihre Schenkel ...