1. Die Macht der Nacktheit - Wo ist der Satyr?


    Datum: 11.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... bebten, Feuchtigkeit lief an seinen Beinen herunter.
    
    Sie saß noch einen Moment so, spürte, wie er langsam weicher wurde, immer noch in ihr. Dann erhob sie sich vorsichtig, ließ ihn herausgleiten. Sein Samen tropfte heraus, lief an ihrer Innenseite herunter.
    
    Sie drehte sich um, sah ihn an. Er grinste – erschöpft, zufrieden, ein wenig ungläubig.
    
    Thalia hob ihr Lineal auf – es war nutzlos geworden. Zu spät. Keine Messung mehr möglich. Nur das Gefühl, das Nachbeben, die Wärme in ihrem Inneren.
    
    „Du wärst ein guter Kandidat gewesen“, murmelte sie.
    
    Er lachte leise. „Komm wieder, wenn du willst… messen.“
    
    Thalia lächelte schüchtern, zog den Peplos zurecht – so gut es ging – und ging davon. Die Sonne brannte immer noch. Ihre Schwestern warteten später auf Zahlen.
    
    Sie hatte keine.
    
    Aber sie hatte etwas anderes gefunden.
    
    Etwas, das viel besser war als Zahlen.
    
    alliope und Eudora hatten das große Badehaus am Dipylon-Tor erreicht – ein prächtiges Gebäude aus weißem Marmor, dessen Säulengänge dampfend in der Nachmittagssonne glühten. Der Eingang für Frauen lag getrennt, ein kleiner Hof mit Brunnen und Blumen. Männer gingen nackt oder nur mit einem Tuch um die Hüften hinein, lachten laut, während Sklaven Öle und Tücher trugen.
    
    „Wir dürfen eigentlich nicht rein“, murmelte Eudora, die Stimme halb herausfordernd, halb nervös. „Die Gesetze sind streng. Aber…“
    
    Kalliope musterte einen jungen Sklaven, der gerade mit einem Stapel Tücher vorbeikam – schlank, ...
    ... dunkelhäutig, vielleicht nubisch, mit wachen Augen. Sie trat ihm in den Weg, lächelte kühl.
    
    „Du arbeitest hier?“
    
    Der Sklave nickte, senkte den Blick.
    
    „Wir suchen… Auskünfte. Über die Gäste. Wer die beeindruckendsten ist. Im Tausch…“ Kalliope ließ den Saum ihres Chitons leicht fallen, enthüllte die glatte Haut ihrer Schulter und den Ansatz ihrer Brust. Eudora trat näher, bis ihre Finger über seinen Arm strichen.
    
    Der Sklave schluckte sichtbar. „Folgt mir. Schnell.“
    
    Er führte sie durch einen Seiteneingang, einen schmalen Gang mit niedriger Decke, in einen kleinen, fensterlosen Raum – ein Lager für Öle und Tücher. Der Boden war feucht, die Luft schwer von Dampf und Moschus. Eine schmale Tür führte von hier aus direkt in den Männerbereich; durch den Spalt drang Licht und Stimmengewirr herein.
    
    „Bleibt hier“, flüsterte der Sklave. „Ich… passe auf.“
    
    Kalliope schloss die Tür fast ganz, ließ nur einen fingerbreiten Spalt. Dann wandten sich beide dem Sklaven zu.
    
    Sie begannen langsam, genüsslich. Zuerst kniete Eudora sich hin, zog seinen kurzen Chiton hoch. Sein Glied sprang hervor – hart, schlank, dunkle Haut glänzend. Sie nahm ihn tief in den Mund, saugte langsam, ließ ihre Zunge kreisen. Der Sklave keuchte leise, lehnte sich gegen die Wand.
    
    Nach ein paar Minuten zog Eudora sich zurück, leckte sich die Lippen. Kalliope übernahm nahtlos – fester, tiefer, ihre Hände umfassten seine Hoden, massierten sanft. Sie wechselten sich in längeren Abständen ab: Minutenlange ...
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