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Die Geschäftsreise
Datum: 13.02.2026, Kategorien: BDSM
... positionieren wie Jäger um ihre Beute. "Zieh dich aus", sagt Herr Baumann, seine Stimme nun scharf wie ein Messer. Betina erstarrt. Ihr Herz schlägt so laut, dass sie sicher ist, die Männer müssen es hören. Sie schluckt, ihre Kehle trocken wie Wüstensand. "Bitte", flüstert sie, ihre Stimme kaum hörbar, "ich... ich kann das nicht." Die Männer lachen. Es ist ein raues, spöttisches Lachen, das durch den Raum hallt. "Du kannst das sehr wohl", sagt Herr Schneider und tritt einen Schritt näher. "Oder willst du, dass wir dir helfen?" Seine Hand streicht über ihren Arm, seine Berührung kalt und fremd. Betina zuckt zurück, doch es gibt keinen Fluchtweg. Sie ist gefangen, eingekesselt von ihren Blicken, ihren Erwartungen. Langsam, als würde sie in einem Traum gefangen sein, hebt sie ihre Hände zu den Knöpfen ihrer Bluse. Ihre Finger zittern, als sie den ersten Knopf öffnet, dann den nächsten. Die Seide gleitet von ihren Schultern, enthüllt ihre zarte, mit Spitze verzierte Unterwäsche. Die Männer beobachten sie, ihre Blicke wie Hände, die sie berühren, ohne sie zu berühren. Betina spürt, wie sich ihre Wangen röten, wie Scham und Erregung in ihr kämpfen. Heimlich hat sie sich immer nach Unterwerfung gesehnt, nach der Hingabe an einen dominanten Partner, aber dies hier... dies ist etwas anderes. Dies ist keine sichere, vertrauensvolle Umgebung. Dies ist Demütigung, pur und roh. "Dreh dich um", sagt Herr Schneider, und Betina gehorcht. Sie dreht sich langsam, spürt ihre Wange ...
... glühen. "Zeig uns deinen Körper ganz", fordert Herr Wagner, und Betina beißt sich auf die Unterlippe. Sie löst ihn ihren BH und lässt ihn langsam runter gleiten, senkt die Hände zu ihrem Slip und zieht ihn langsam herunter, bis er um ihre Knöchel fällt. Sie steht nun nackt vor ihnen, ihr Körper eine Landschaft aus Kurven und Schatten, ihre Haut blass und zart. "Berühr dich", sagt Herr Baumann, seine Stimme nun ein Flüstern, das durch den Raum kriecht. Betina zögert, doch dann hebt sie ihre Hand zu ihrer Brust, streicht über die weiche Haut, spürt die Härchen, die sich unter ihrer Berührung aufstellen. Ihre andere Hand gleitet nach unten, zu ihrer Scham, und sie spürt, wie ihre Finger feucht werden, wie ihre Atmung schneller wird. Die Männer beobachten sie, ihre Blicke hungrig, ihre Atemzüge schwer. "Öffne dich für uns", befiehlt Herr Müller, und Betina gehorcht. Sie setzt sich auf den Stuhl in der mitte des Raumes, spreizt ihre Beine, spürt die Kühle der Luft auf ihrer nackten Haut, und ihre Finger gleiten zwischen ihre Schamlippen, streichen über ihre Klitoris, die bereits hart und empfindlich ist. Sie schließt die Augen, versucht, die Scham zu verdrängen, die in ihr brennt, doch es ist unmöglich. Sie hört ihre eigenen keuchenden Atemzüge, spürt ihre Finger, die in ihre Feuchtigkeit eintauchen, und sie weiß, dass die Männer jeden Moment, jede Bewegung beobachten. "Genug", sagt Herr Baumann schließlich, und Betina erstarrt. Ihre Hand sinkt herab, und sie sitzt wieder ...