1. Die Geschäftsreise


    Datum: 13.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... und etwas Unaussprechlichem, das sie nicht benennen kann - vielleicht ist es die Essenz ihrer eigenen Demütigung.
    
    Ihre Hände zittern, als sie sich auf ihren Bauch legt, als wolle sie sich selbst beruhigen. Der schlichte Ehering aus Gold glänzt im Licht, ein stummer Zeuge ihrer doppelten Existenz. Ein Leben als gehorsame Ehefrau, als fürsorgliche Hausfrau, und ein anderes, das in den Tiefen ihrer Seele lauert - ein Leben voller unterdrückter Sehnsüchte und dunkler Fantasien. Die Nacht hat diese Fantasien ans Licht gezerrt, sie hat sie lebendig werden lassen, und nun fühlt sie sich, als stünde sie an der Kante eines Abgrunds, bereit, in die Tiefe zu stürzen.
    
    Die Tür zur Suite öffnet sich leise, und Betina erstarrt. Sie hört die vertrauten Schritte, das Knarren des Parketts unter den schweren Schuhen von Herr Baumann. Ihr Herz beginnt zu rasen, als er den Raum betritt, gefolgt von Herr Müller, Herr Schneider und Herr Wagner. Ihre Blicke sind hungrig, ihre Präsenz erdrückend. Betina spürt, wie sich ihre Wangen röten, doch sie wagt nicht, sie anzusehen. Sie weiß, was von ihr erwartet wird.
    
    "Guten Morgen, Betina", sagt Herr Baumann mit einer Stimme, die wie Honig über scharfe Klingen fließt. "Ich hoffe, du hast gut geschlafen. Aber ich denke, wir sind noch lange nicht fertig, oder?"
    
    Betina beißt sich auf die Unterlippe, ihre Hände verkrampfen sich im Laken. Sie nickt stumm, unfähig, die Worte zu finden, die ihre Angst und ihre widerstrebende Erregung ausdrücken ...
    ... könnten. Sie spürt, wie ihre Brust sich hebt und senkt, wie ihr Atem schneller wird. Sie ist gefangen in einem Netz aus Scham und Begierde, und sie weiß, dass es keinen Ausweg gibt.
    
    Die Männer verteilen sich im Raum, ihre Blicke ruhen auf ihr wie die von Raubtieren auf ihre Beute. Herr Baumann hält ein Tablett in den Händen, darauf liegen verschiedene Sexspielzeuge - ein Vibrator, ein Dildo, Handschellen, eine Peitsche. Betina schluckt schwer, als sie die Gegenstände sieht. Sie sind Symbole ihrer Unterwerfung, Werkzeuge ihrer Demütigung.
    
    "Spreiz deine Beine", fährt Baumann fort. Seine Stimme ist nun sanfter, fast wie eine Verführung. "Und zeig uns, wie sehr du es willst. Zeig uns, wie sehr du eine Hure bist."
    
    Die Worte schneiden durch sie hindurch, scharf wie Messer. Sie spreizt langsam die Schenkel. Sie ist nackt, ausgestellt. ihr Körper ist den Blicken der Männer ausgesetzt, und sie spürt, wie ihre Wangen glühen.
    
    Herr Baumann tritt näher, in der Hand hält er den Vibrator. "Fang an", befiehlt er. "Befriedige dich. Zeig uns, wie sehr du es brauchst."
    
    Betina greift nach dem Vibrator, ihre Finger umschließen ihn, und sie spürt, wie er summt, wie er zum Leben erwacht. Sie führt ihn langsam zwischen ihre Beine, ihre Hand zittert, als sie ihn an ihre feuchte Spalte presst. Sie schließt die Augen, versucht, die Blicke der Männer auszublenden, doch sie hört ihre Stimmen, ihre Lacher, ihre Beleidigungen.
    
    "Das ist sie, die kleine Hure", sagt Herr Müller mit einer Stimme ...
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