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Die Geschäftsreise
Datum: 13.02.2026, Kategorien: BDSM
... still, ihre Augen gesenkt, ihre Wangen glühend. "Jetzt", sagt er, "wirst du uns allen gehören." Betina spürt, wie sich ihr Magen umdreht, wie Angst und Erregung in ihr kämpfen. Sie weiß, was als Nächstes kommt, und sie weiß, dass sie keine Wahl hat. Herr Baumann tritt vor, seine Präsenz erdrückend. Er greift nach ihrer Hand, führt sie zum Bett. Die Seide der Decke ist kühl unter ihrer nackten Haut, als sie sich darauf setzt. Die Männer positionieren sich um sie herum, ihre Blicke wie Hände, die sie berühren, ohne sie zu berühren. "Öffne deinen Mund", befiehlt Herr Baumann, und Betina gehorcht. Sie spürt, wie sein Glied, hart und heiß, ihre Lippen berührt, und sie schließt ihre Augen, als sie es in ihren Mund nimmt. Sie schmeckt seine Männlichkeit, salzig und fremd, und sie spürt, wie ihre Wangen glühen, wie ihre Scham in ihr brennt. Die anderen Männer beobachten sie, ihre Blicke hungrig, ihre Atemzüge schwer. "Tiefer", sagt Herr Müller, und Betina gehorcht. Sie spürt, wie Herr Baumanns Glied ihren Hals berührt, wie sie kaum noch atmen kann, und doch bewegt sie ihren Kopf weiter, ihre Hand um seinen Schenkel gelegt. Die Männer lachen, ihre Stimmen rauh und spöttisch, und Betina spürt, wie Tränen in ihren Augen brennen. Doch sie weint nicht. Sie erträgt es. Als Herr Baumann schließlich in ihren Mund kommt, spürt sie, wie sein Samen ihre Kehle hinunterläuft. Sie schluckt, ihre Augen geschlossen, ihre Atmung flach. Doch es gibt keine Pause. Herr Müller tritt vor, ...
... sein Glied bereits hart und bereit, und Betina weiß, was von ihr erwartet wird. Sie nimmt ihn in ihren Mund, ihre Lippen um seine Härte gelegt und saugt gehorsam. Die Nacht ist lang, und Betina wird von einem Mann zum nächsten gereicht, ihr Körper eine Landschaft, die sie erkunden, ihre Löcher, die sie füllen. Sie spürt, wie ihre Muskeln schmerzen, wie ihre Haut glüht, und doch gibt es keine Erlösung. Jeder Stoß, jeder Kuss, jede Berührung ist eine Erinnerung daran, dass sie nichts weiter ist als ein Objekt, ein Spielzeug für ihre Lust. Als die ersten Strahlen der Morgensonne durch die Fenster brechen, liegt Betina auf dem Bett, ihr Körper erschöpft, ihre Seele leer. Die Männer sind gegangen, ihre Lacher und Befehle noch in der Luft hängend. Sie schließt ihre Augen, spürt, wie Tränen über ihre Wangen laufen, und sie weiß, dass dies erst der Anfang ist. Die Demütigung, die Scham, die Erregung - sie werden sie weiter treiben, weiter formen, bis sie nichts mehr ist als ein Schatten ihrer selbst. Tag 2: Die Sonne wirft goldene Strahlen durch die hohen Fenster der Präsidentensuite, als Betina langsam erwacht. Ihr Körper fühlt sich schwer und erschöpft an, jede Faser ihrer Muskeln erinnert sie an die Ereignisse der vergangenen Nacht. Sie liegt auf dem Bett, das Laken zerknittert und feucht von ihrem Schweiß, und starrt an die Decke, wo sich die Schatten der prunkvollen Kronleuchter wie gefangene Geister ausbreiten. Die Luft ist noch immer erfüllt vom Duft nach Sex, Alkohol ...