1. Die Geschäftsreise


    Datum: 13.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... voller Verachtung. "Sie kann nicht genug kriegen."
    
    "Eine richtige Fotze", fügt Herr Schneider hinzu. "Sie liebt es von Schwänzen benutz zu werden."
    
    Betina beißt sich auf die Unterlippe, um nicht aufzuschreien. Die Worte verletzen sie, und doch ist da ein Teil von ihr, den es erregt, der sich nach mehr sehnt. Sie bewegt den Vibrator schneller, ihre Hüften heben und senken sich im Rhythmus ihrer Lust. Sie spürt, wie ihre Muskeln sich spannen, wie die Erregung in ihr aufsteigt, und sie weiß, dass sie nicht aufhören kann, selbst wenn sie wollte.
    
    Herr Baumann hält sein Smartphone in der Hand, die Kamera auf sie gerichtet. "Lass uns das für später festhalten", sagt er mit einem grinsenden Lächeln. "Falls du vergisst, wer du bist."
    
    Betina öffnet die Augen, trifft seinen Blick, und in diesem Moment spürt sie eine Welle der Angst. Sie weiß, was das bedeutet. Sie weiß, dass sie in seiner Gewalt ist, dass er sie kontrolliert.
    
    "Schneller", befiehlt Herr Baumann. "Zeig uns, wie geil du bist. Zeig uns, was für eine Sau du bist."
    
    Betina gehorcht, ihre Hand bewegt sich schneller, der Vibrator dringt tiefer in sie ein. Sie spürt, wie ihre Lust steigt, wie sie sich ihrem Höhepunkt nähert.
    
    "Seht sie euch an. Wie sehr sie es geniesst die kleineSchlampe", spottet Herr Wagner. "Sie liebt es sich wie eine Pornohure zu zeigen und filmen zu lassen."
    
    Betina schreit auf, als ihr Orgasmus sie überkommt, ihre Hüften zucken, ihr Körper erschauert. Sie spürt, wie ihre Muskeln sich ...
    ... entspannen, wie die Welle der Lust durch sie hindurchfließt, und sie weiß, dass sie sich nie wieder so fühlen wird wie vorher.
    
    Herr Baumann tritt näher, sein Blick ist kalt, unerbittlich. "Das war gut, Betina", sagt er. "Aber wir sind noch lange nicht fertig. Du gehörst uns jetzt. Und wenn du nicht tust, was wir wollen, dann wird dein Ehemann dieses Video sehen. Und deine Kollegen. Und die ganze Welt."
    
    Betina erstarrt, ihre Augen weiten sich vor Angst. Sie weiß, was das bedeutet. Sie weiß, dass sie gefangen ist, dass sie keine Wahl hat.
    
    Die Männer lachen, ihre Stimmen hallen durch den Raum, und Betina schämt sich. Sie fühlt bloßgestellt, gedemütigt, benutzt.
    
    "Was jetzt?", fragt Herr Müller mit einem grinsenden Lächeln. "Sollen wir sie fesseln? Sollen wir sie bestrafen?"
    
    Herr Baumann nickt, sein Blick ist kalt, unerbittlich. "Ja", sagt er. "Lass uns sie fesseln. Lass sie uns bestrafen. Sie hat es verdient."
    
    Betina spürt, wie ihre Hände zittern, als die Handschellen um ihre Handgelenke gelegt werden. Sie ist gefangen, hilflos, ausgeliefert. Die Männer umkreisen sie, ihre Blicke sind hungrig, ihre Präsenz erdrückend. Sie spürt, wie ihre Angst und Erregung steigt.
    
    Die Peitsche schwingt durch die Luft, trifft ihre Haut, und Betina schreit auf, ihre Stimme hallt durch den Raum. Sie spürt den Schmerz, die Demütigung. Sie ist hängt in einem Netz aus Scham und Begierde, und sie weiß, dass es keinen Ausweg gibt.
    
    Die Männer lachen, ihre Stimmen hallen durch den ...
«12...456...9»