1. Lehrerin und Hure (08)


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... einer großen Dachterrasse.
    
    „Da bist du endlich, Amelie!", sagte Henri Schaumburg, und winkte Amelie in seine Wohnung.
    
    „Es ist kurz vor neun Uhr! Ich bin pünktlich!", erwiderte Amelie und war erstaunt, dass sie etwas kühl begrüßt worden war. Aber sie machte sich schon länger keine Gedanken mehr über die Eigenarten der Kunden.
    
    Amelie betrat das Penthouse und war sofort von den Räumlichkeiten fasziniert!
    
    Die Wohnung, über den Dächern von München gelegen, war ein wahres Juwel an Eleganz und Komfort!
    
    Amelie wurde von einem hellen, offenen Raum begrüßt, der durch große Panoramafenster einen atemberaubenden Blick auf die Stadt bot. Das Interieur war stilvoll und modern gestaltet, mit hochwertigen Materialien, eleganten Möbeln und einer warmen Farbpalette, die eine gemütliche Atmosphäre verströmte.
    
    „Ja, ja! Jetzt musst du dich umziehen! Die Gäste werden bald eintreffen", sagte Henri Schaumburg und zerrte sie in sein Schlafzimmer.
    
    „Was stört dich an meiner Kleidung?", fragte Amelie erstaunt, denn sie fand sie sehr hübsch in dem enganliegenden Kostüm.
    
    „Du siehst aus, als würden wir gemeinsam in das Theater gehen!", antwortete Henri. „Aber du wirst heute Abend als Bedienung arbeiten. Ich erwarte zwei Schauspieler zu einer Filmbesprechung meines neuesten Projektes. Ich möchte die Beiden unter Vertrag nehmen; also streng dich an, sei freundlich und zuvorkommend. Es ist ein wichtiger Deal für mich!"
    
    „Was erwartest du von mir, Henri?", fragte Amelie, die noch ...
    ... nicht ganz verstand, was von ihr erwartet wurde.
    
    „Du wirst Getränke und Vorspeisen servieren. Wenn meine Gäste sexuelle Gefälligkeiten erwarten, dann wirst du alles tun, was verlangt wird! Ich habe viel Geld für deine heutigen Dienste bezahlt! Enttäusch mich nicht, Amelie!", sagte der Regisseur fordernd.
    
    „Ich werde mich bemühen", nickte Amelie.
    
    Henri Schaumburg nickte zustimmend und deutete auf das Bett. „Dort liegt die passende Kleidung! Zieh dich um."
    
    Amelie blickte auf das Bett des Regisseurs. Es lag ein Minikleid aus schwarzem Latex mit rundem Ausschnitt, kurzen Ärmeln und vorne einem Reißverschluss auf der Matratze. Der Kragen und die Ärmel waren mit weißer Spitze besetzt. Eine weiße Satinschürze mit Spitze ergänzte das Kostüm.
    
    „Das ist aber recht gewagt", meinte Amelie.
    
    „Du bist eine käufliche Nutte! Was stört dich an einer gewagten Kleidung!"
    
    Amelie zuckte. Sie mochte es nicht, wenn man sie eine Nutte nannte! Sie war ein käufliches Escort-Mädchen, und keine Nutte. Oder? Sie war selbst unsicher. Dann spürte sie, dass sie das Wort Nutte erregte, sich ein feuchter Film auf ihren Schamlippen bildete.
    
    „Und nun zieh dich endlich um. Wir haben nicht viel Zeit. Meine Gäste werden kurzfristig eintreffen!", befahl Henri Schaumburg.
    
    Amelie nickte. Es machte keinen Sinn mit dem Mann zu diskutieren. Sie war eine Nutte, und musste es akzeptieren. Erneut spürte sie ein Kribbeln im Unterleib. Der Abend schien spannend zu werden.
    
    „Wartest du bitte vor der Tür, ...
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