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Lehrerin und Hure (08)
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
... während ich mich umziehe!", forderte Amelie. „Ach, Amelie! Ich freue mich seit Wochen darauf, dich wiederzusehen. Ich finde dich sehr anziehend, attraktiv und erotisch. Ich blicke jeden Tag auf die Internetseite, über überprüfe, wann du wieder deine Dienste anbietest. Und endlich! Heute war es wieder so weit. Ich habe dich sofort gebucht und war bereit, jeden Betrag dafür zu bezahlen. Und jetzt glaubst du, ich würde mir deinen Striptease in meinem Schlafzimmer entgehen lassen? Vergiss es! Zieh dich aus!", grinste Henri Schaumburg und lehnte sich mit einem selbstgefälligen Lächeln an die Wand. „Ich gefalle dir wirklich?", hakte Amelie nach, da sie Komplimente liebte. „Du bist sehr attraktiv. Der Sex war sensationell. Daher, ja, du gefällst mir!", antwortete der Regisseur. Amelie lächelte. Es fühlte sich wesentlich besser an, wenn man begehrt wurde. Sie schlüpfte aus den schwarzen Pumps, schlüpfte aus dem Blazer, öffnete den Knopf und den Reißverschluss des Rocks. Während das Textil auf den Boden fiel, knöpfte sie die weiße Bluse auf, und zog das Textil aus. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und rollte die Nylons von ihren Beinen. Sie erhob sich, und trug nur noch einen Büstenhalter und einen Slip. „Weiter! Ich will deine Titten sehen!", fordere der Regisseur. Amelie öffnete den hinteren Verschluss des Büstenhalters, und zog ihn aus. Der Regisseur betrachtete fasziniert den traumhaften Frauenkörper. Das lange, blonde Haar hing ungezähmt bis ...
... knapp über die Schultern. Die Brüste besaßen die Größe zweier Grapefruits mit festen Nippeln. „Jetzt den Slip!", forderte Henri. Amelie umgriff den Bund ihres Höschens und zog es nach unten. Völlig nackt stand sie kurz darauf in einem fremden Schlafzimmer. „Komm näher!", forderte der Regisseur mit einem lüsternen Klang in der Stimme. Amelie sah das gierige Flackern in seinen Augen, wie er mit der Zungenspitze über seine Oberlippe leckte und sich in seiner Hose eine Beule bildete. Sie ahnte, was jetzt kommen wird! Mechanisch und mit stocksteifen Beinen bewegte sie sich vorwärts. Jetzt war sie Henri Schaumburg so nahe, dass sie seinen warmen Atem spüren und riechen konnte. Als seine Fingerkuppen durch ihre kurzrasierten Schamhaare strichen, schüttelte sie sich unmerklich. Ihr wurde abwechselnd heiß und kalt und eine Gänsehaut kroch über ihren Körper. Seine Hände kneteten jetzt ihre Brüste und zogen schmerzhaft an den Brustwarzen, glitten dann weiter über ihre Haut. Anerkennend schnalzte er mit der Zunge. „Du hast traumhafte Brüste! Sie sind noch schöner, als ich sie in Erinnerung habe. Dreh dich um!" Amelie gehorchte und drehte sich um die eigene Achse. Sie fühlte seine Hände auf ihrem Rücken, dann an ihren Gesäßbacken. Seine Finger trennten die beiden runden Hälften und massierten das feste Fleisch. „Du hast einen großartigen Arsch! Ich bin sehr zufrieden! Du bist den Preis wert." Amelie drehte sich wieder herum, hoffte darauf, sich endlich wieder ...