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Lehrerin und Hure (08)
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
... anziehen zu dürfen. Aber Henri schien einen anderen Plan zu haben! Er griff zwischen ihre Beine und ließ den ausgestreckten Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen gleiten. Amelie stöhnte auf, die Berührungen ließen heiße Wellen der Lust durch ihren Körper rasen. „Du bist nass!", stellte Henri fest, zog den Finger zurück und leckte ihn ab. „Sehr lecker. Aber jetzt wird geblasen! Auf die Knie!" Er packte Amelie bei den Schultern und drückte sie nach unten. Sie blickte kurz empor und sah die Lust in seinen Augen. Er musste keine weiteren Befehle erteilen, sie wusste, was er wollte. Mit geübten Fingern öffnete sie den Gürtel, dann den Knopf und Reißverschluss der Hose. Der Männerslip vor ihren Augen war bereits ausgebeult. „Hol ihn raus!", befahl Henri Schaumburg. „Na, mach schon." Amelie zog den Slip nach unten, der steife Schwanz sprang ihr entgegen. Die Eichel war beeindruckend wuchtig und aus dem kleinen Loch tropfte glasklare Flüssigkeit. Sie schloss die Augen und atmete seinen Intimgeruch ein. „Mund öffnen!" Er drängte seine Eichel zwischen ihre Lippen. Sie öffnete den Mund und ließ ihn eindringen. Sofort stieß er seinen Pint in die warme Höhle. Amelie musste würgen, doch er packte ihren Kopf und begann in ihren Mund zu ficken. „Herrlich ist das!", stöhnte er. „Lutsch ihn richtig!" Amelie bemühte sich darum, seine Gelüste zu befriedigen. Sie ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen, glitt mit den Lippen den Schaft entlang und züngelte am ...
... empfindlichen Bändchen auf der Unterseite. Das sanfte, orale Verwöhnen schien dem Mann nicht auszureichen. Er umgriff mit beiden Händen ihren Kopf und schob seinen Unterleib nach vorne. Sofort drang sein Pfahl tief in ihre Mundhöhle, stieß hinten an ihr Gaumenzäpfen. Jetzt musste Amelie durch die Nase atmen und sich darauf zu konzentrieren, nicht zu würgen. Sie wollte den Kopf zurückziehen, doch Henri hielt ihren Kopf fest umklammert. „Weiter lutschen!", forderte er. Immer tiefer trieb er seinen Speer in ihren Mund. Dann hatte sie es geschafft, und sein harter Schwanz war in ihre Kehle eingedrungen. Sie spürte seinen Hodensack, der gegen ihr Kinn schlug, und hoffte darauf, sich nicht übergeben zu müssen. Der Griff um ihren Kopf diktierte ihr nun den Rhythmus seiner Lust. Immer wieder vor und zurück, sodass sie nur kurz zu Atem kam. Speichel floss an ihren Lippen herab. Er stieß mit immer schnellerem Tempo in ihren Hals; liebte den engen warmen Schlund, der sich um seine Männlichkeit legte. Er genoss die Kehle des Mädchens, die seine Eichel massierte. „Ahh... ja... ich liebe deinen Mund!", stöhnte Henri, während er sie immer schneller und unerbittlicher in den Hals fickte. Dann erreichte er seinen Höhepunkt! Er schien zu explodieren und pumpte gewaltige Schübe Sperma in ihre Kehle. Amelie schluckte und schluckte, während Tränen aus ihren Augen flossen. Nachdem sie seinen Penis sauber geleckt hatte, stopfte er sein Glied zurück in die Hose und deutete ...