1. Freifahrtschein


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Pornos gucken und die Praktiken dort nachspielen können." Carlos biss in eine Wurst, mit vollen Mund widersprach er. "Richtig guten Sex lernt man nicht von Pornos." Lena lächelte: "Du meinst so wie ihr es getrieben habt? Aber die beiden lieben sich, das mit dem Freifahrtschein gilt nicht mehr." Und zu mir meinte sie: "Aber du brauchst einen, dringend. Wenn dein Freund das wüsste..."
    
    Ich zuckte zusammen, ja wenn er das wüsste, aber er weiss es nicht. Gleichzeitig wusste ich, nur mit einem Freifahrtschein wären Abenteuer wie die mit Carlos und Benito möglich. Ich wusste aber auch, dass mein Freund dem nicht zustimmen würde. Er wollte mich für sich alleine.
    
    Ich war müde, trank noch etwas, ass etwas, wollte nicht denken, nicht an Morgen und nicht an den Tag, an dem mein Freund zurück kommt. Irgendwann muss ich eingeschlafen sein.
    
    Sonnenstrahlen und das Gezwitscher von Vögeln weckten mich. Es war schon Mittag und ich war verwirrt. Ich lag in einem Bett, das ich nicht kannte, in einem Zimmer, das mir unbekannt war. Von draussen hörte ich Stimmen, sie kamen von der Küche.
    
    Dort sassen Carlos und Benito am Tisch, tranken Kaffee. "Sorry" entschuldigte sich Benito, "wir wussten nicht wo du wohnst und haben dich zu uns genommen. Du hast so tief geschlafen und bist nicht aufgewacht." Sie trugen T-Shirts und Boxer, ich war nackt. Erinnerungen tauchten auf, wie sie mich gestern genommen hatten, als sie tief in mich eingetaucht waren. Ich brauchte einen Kaffee.
    
    "Ich mach dir ...
    ... einen neuen, geh zuerst duschen", forderte mich Carlos auf. Und ich ging duschen. Es war erfrischend, ich wurde vollends wach. "Bleibst du heute bei uns?" fragte Carlos. Eigentlich wollte er nur wissen, ob ich wieder mit ihnen fickte. Ich wusste es nicht, Benito schaute mich treuherzig an, "niemand muss es erfahren". Er stand auf, küsste mich. Ich küsste ihn. Jetzt wusste ich es, Ich wollte sie wieder, so wie gestern. Es lag noch eine ganze schwanzlose Woche vor mir. Auf den von meinem Freundes musste ich noch so lange warten. Ich hatte es drei Wochen ohne ihn ausgehalten, jetzt hatte ich das Gefühl, dass auch die letzte Woche eine zu viel war.
    
    Sie räumten den Tisch ab, legten mich drauf. Sie streichelten, küssten, gaben mir ihre Pimmel in Mund und Muschi. Und ich genoss es. Wir verlegten die weiteren Aktivitäten ins Wohnzimmer, dort war es bequemer. Die Ausdauer der beiden hätte mich nach gestern nicht überraschen dürfen. Es schien als seien sie unersättlich, als würden ihre Pimmel für immer steif und hart sein und als wollten sie mich nie verlassen.
    
    Und doch war es irgendwann zu Ende. Carlos gab mir seinen Pimmel zum sauber lecken, Benito gab sich mit einem Kuss auf die Eichel zufrieden. Sie klatschten sich ab. Sie haben mich bis zur Erschöpfung durch gevögelt. Ich konnte nicht mehr. Meine Muschi war wund, mein Mund taub, es war völlig verrückt. Und ihre Schwänze so schön.
    
    Ich stellte mich wieder unter die Dusche, danach ging ich nach Hause. In die Wohnung wo ich ...