1. La Feuille de Rose


    Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Mund auf, das sehe ich, Madame."
    
    „Sehr brav von ihr!"
    
    Und dann sah ich, wie sich ihr Anus weitete und ein brauner Knopf sichtbar wurde.
    
    Die Courlay senkte den Hintern noch etwas weiter ab. Sofort streckte Colette ihre Zunge rauf und leckte die Rosette ab -- zunächst rund um die Wurstspitze, dann aber auch den sichtbaren Kotpfropfen selbst. Dieser Pfropfen wurde zu einem Wurm, und Colette nahm die Zunge zurück und sperrte ihr Mäulchen weiter auf. Nun verschwand der Wurm, die Schlange aus menschlicher Scheiße, zwischen den Lippen der jungen Frau. Sie biss den Kot ab, und ein Reststück verharrte nun an der Rosette oben.
    
    Colette kaute derweil an dem Happen, den sie erhalten hatte. Ihre Miene verriet nichts, wenn ich ehrlich bin. Wo war der Abscheu, der Ekel, von mir aus auch der Eifer und die Lust auf Exkremente, von der Manon gesprochen hatte? Die schaute der Fütterung zu und glich Colette in ihrer Regungslosigkeit und der scheinbaren Teilnahmslosigkeit. Ihre Kollegin schluckte erkennbar und leckte dann Madames Arsch, ehe sie ihren Mund wieder aufsperrte.
    
    Die ältere Frau drückte jetzt wieder, und eine weitere Schlange trat aus ihrem Körper heraus, nur um wieder abgebissen, gekaut und verschluckt zu werden.
    
    Was dachte ich bei diesem Schauspiel?
    
    Ich weiß es eigentlich nicht mehr. Was ich noch erinnere ist, dass mir nicht schlecht wurde, und das ich nicht mehr schockiert war als eben noch, beim unverhofften Anblick von Madames Schamdreieck. Wahrscheinlich war ...
    ... ich durchaus fasziniert, und jedenfalls hatte ich nie zuvor etwas Vergleichbares gesehen.
    
    Ich bemerkte, dass Madame Courlay ihren Körper soweit beherrschte, das sie der armen Colette häppchenweise ihren Kot übergab.
    
    Und die wiederum -- war sie eigentlich `arm´? -- schlang häppchenweise alles hinunter, ohne je Widerwillen zu zeigen. Allerdings auch keine Freude, oder keine Wollust. Vielmehr blieb das Mädchen konzentriert bis zum Schluss.
    
    „Fertig", stöhnte die Courlay in diesem Moment. „Du kannst mich säubern, Liebes!"
    
    Prompt leckte Colette ihr den Po sauber. Ihr Kopf bewegte sich jetzt, damit sie besser mit der Zunge in die Ritze kam.
    
    „Fertig", sagte dann auch sie, und jetzt erkannte ich endlich ein Lächeln bei Colette. „Sie sind sauber, Madame. Ich hoffe, es war alles zu Ihrer Zufriedenheit!"
    
    Die Courlay erhob sich ätzend und ließ den Saum ihres Kleides fallen. Sie ging von der Liegenden weg und sah sehr befriedigt aus.
    
    Meine erste KS (Kackshow), wie ich das nun nannte, war vorüber, und ich war entlassen, um über alles nachzudenken.
    
    
    
    In den nächsten Tagen war ich meistens als Hausmädchen gefragt, wenn man so will. Ich half Madame Lastrelle in der Küche; sie war die Köchin für uns alle, inklusive für den häufigen Besuchs in der Villa. Luisa war dann an meiner Seite, schon um von ihrer Ausbilderin nicht allzu weit entfernt zu sein.
    
    Ansonsten wurden mir Putzarbeiten, Staubwischen, Wäschewaschen und -trocknen und dergleichen übertragen. Mal arbeitete ...
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