1. La Feuille de Rose


    Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Lebens hier für mich begonnen! Ich war schockiert, das gebe ich zu, aber zugleich wollte ich nicht als Mimose gelten.
    
    Und bloßes Zusehen -- wenn es dabei blieb! -- traute ich mir auch zu.
    
    „Ja, Madame, ich habe verstanden. Und ich bin bereit, Madame."
    
    „Sehr schön!"
    
    Jetzt lächelte die Courlay und wirkte, wie auch Catherine Laverge neben ihr, sofort viel freundlicher.
    
    „Colette, leg dich bitte hin!"
    
    „Jawohl, Madame, sehr gerne", sagte das Mädchen, das kurzgeschnittene Haare und ein sehr hübsches, sogar freches Gesicht hatte.
    
    Sie legte sich nun rücklings und langausgestreckt auf den Teppich, und sie machte einen konzentrierten Eindruck, obwohl sie einfach nur an die Decke starrte. Madame Courlay, meine Madame Courlay, den sie war ja meine Ausbilderin, stellte sich nun über ihren Kopf, die Füße in den hübschen, teurer aussehenden Sandalen platzierte sie mit einigem Abstand rechts und links von Colettes Ohren. Ich sah die Zehen und musste sofort daran denken, dass die gleiche junge Frau, die jetzt auf dem Boden lag und ihrer Madame zwischen die Beine sehen konnte, ihr vorhin die Füße ganz ausgiebig massiert hatte.
    
    „Colette kennt das alles hier, Sonja, aber du hast die Aufgabe, dir alles ganz genau anzusehen! Achte auf ihre Haltung, aber auch darauf, dass sie stumm bleibt und ohne Zögern gehorcht. Bei dem, was ich vorhabe -- und ich muss jetzt wirklich dringend, mein Kind! -, ist der sofortige Gehorsam sehr wichtig, das kannst du dir sicher denken."
    
    „Ja, ...
    ... Madame."
    
    „Gut."
    
    Sie raffte nun ihr Sommerkleid hoch -- und war darunter nackt! Ich schaute direkt auf ihre leicht rasierte Vulva. Vor Überraschung hätte ich fast gerufen, irgendwas wohl, aber ich konnte mich gerade noch beherrschen.
    
    „Geh am besten um mich herum, Sonja, du bist darin ganz frei. Du sollst alles sehen, und auch alles dir einprägen. Ich trage keinen Schlüpfer, wie du siehst, weil der eigentlich, so lange Colette an meiner Seite ist, überflüssig ist. Sie hält mich sauber, es ist ihre Aufgabe. Und siehst du jetzt mein Gesäß?"
    
    Ich war hinter ihr angelangt und schaute auf einen breiten Popo, wobei die Hinterbacken einige Dellen aufwiesen. Madame Courlay war keine junge Frau mehr, das konnte ich nun auch an ihrem Allerwertesten ablesen.
    
    „Ja, Madame, ich sehe es."
    
    „Dann geht es los", seufzte die Frau.
    
    Sie ging in die Knie und näherte den Po damit an Colettes Gesicht an. Das Mädchen stützte nun die Unterarme auf und stemmte die Hände gegen die enormen Fleischhügel über ihr. Ein wenig zog sie dabei die Pobacken auch auseinander, denn ich konnte nun tatsächlich den Anus sehen.
    
    „Colette hilft mir, damit ich nicht umfalle, wie du siehst", sagte eine kurzatmige Madame. „In dieser Position kann das schon mal passieren, wir Ausbilderinnen hier sind alle nicht mehr die Jüngsten! Aber weiter. Ich kann nämlich nicht mehr einhalten und lasse dich jetzt einfach zusehen. Achte aber immer wieder auf Colettes Gesicht, hörst du?"
    
    „Jawohl Madame. Sie macht den ...
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