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La Feuille de Rose
Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch
... (Geschmackserweiterung), s.o. (evtl. Einweisung neuer Kandidatin möglich) Zehnte Woche Wie oben, KA von Männern; Prüfung Zwei! (jetzt oder spätestens elfte Woche), s.o. Zehnte oder Elfte Woche Ende der Ausbildung nach Prüfung Zwei! Einmalige Wiederholung möglich; Zukunftsregelung (Abbruch und Abreise, Zofendienst, Abreisevorbereitung oder Umzug im Haus) Ich glaube, zunächst sind zwei Anmerkungen dazu notwendig. Den Plan in Form einer Tabelle hatte mir übrigens Manon gezeigt, auch wenn das mit keiner Madame abgesprochen war und man sie dafür wohl hätte bestrafen können. Aber mit den Anmerkungen meine ich Folgendes: 1. Ich stand mittlerweile vor Woche Zwei und damit vor dem sogenannten Rosettendienst, den Luisa schon ausführte. Das entsprach meiner Erwartung, vielleicht auch meiner Befürchtung. Manchmal war da aber auch eine peinliche Vorfreude, ganz ehrlich. 2. Eigentlich hätte ich offenbar Tagebuch führen müssen, aber das hatte mir bisher keiner gesagt, weder die Courlay noch Manon oder Luisa. Ich beschloss, meine beiden Kolleginnen anzusprechen. Eine dritte Bemerkung muss ich noch machen, nach einigem Hin und Her. Ich war beim Lesen des Lehrplans darüber gestolpert, auch die Scheiße von Männern empfangen zu müssen. Das verursachte mir Übelkeit. Und Panik. Ob ich davon befreit werden konnte? Da zu liegen wie Colette oder Manon, ausgestreckt auf dem Fußboden, in dieser eh schon demütigenden Position, und dann hochschauen auf einen haarigen ...
... Männerarsch? Alles an Scheiße zu schlucken, was so ein Kerl produziert, in wahrscheinlich größerer Menge als Frauen? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Meine Gedanken wanderten zum Bahnhof, und nach Hause in Saarbrücken, zu meinen Eltern auf dem Land. Die beiden durften auch jetzt schon nicht wissen, was ich hier trieb, so wenig wie mein kleiner Freundeskreis. Wüsste es Jemand, dann würden sie mich allesamt verstoßen. Aber ohne ehrlich zu sein und alles zu beichten, konnte ich ja vielleicht bei meinen Eltern unterkommen, nachdem mein WG-Zimmer weg war. Ich müsste mir natürlich irgendwas ausdenken, was ich an der Cote d´Azur gemacht haben könnte, und warum das leider vorbei wäre. Dann sprach ich mich mit Luisa aus, die das Curriculum unserer Ausbildung ebenfalls kannte. Ich erfuhr, dass sie ihr der sogenannte `Rosettendienst´ nicht nur nichts ausmachte, sondern dass sie ihrer Madame sogar gerne den Popo küsste. Sie freute sich jedesmal darauf, weil sie die Lastrelle mochte und ihr das so unmissverständlich zeigen konnte. Ich verstand das einigermaßen, auch wenn mir die Köchin viel weniger sympathisch war. Mich behandelte sie aber auch schlechter, und ich musste in ihrer Küche viel härter arbeiten als die Portugiesin. Schließlich offenbarte Luisa mir ein Familiengeheimnis: ihr eigener Onkel hatte sich von ihr zuhause regelmäßig einen blasen lassen, und immerhin noch häufig hatte er sie in seinem Ziegenstall am Ende des Dorfes vergewaltigt. Eigens dafür hatte ...