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La Feuille de Rose
Datum: 15.02.2026, Kategorien: Fetisch
... sie immer wieder zu ihm kommen müssen, damit keiner der Leute etwas merkte. Und sie war zu ihm gegangen, weil er sie zu verschleppen drohte. Später ging er ihr dazu über, ihr Geld zuzustecken. Auch wenn er sie an seine Freunde in der Stadt verlieh, bekam sie Geld, doppelt sogar: von den Männern und von ihrem Onkel auch. Für sie war das Ganze erträglich gewesen, versicherte sie mir auf meine Nachfrage hin. Und sie erzählte mir nur von ihrem Onkel, weil er von ihr auch verlangt hatte, dass sie ihm den Arsch leckte. Der Mann sei noch nicht einmal sehr sauber gewesen, so wenig wie die meisten Männer im Dorf. Luisa kannte deren Rosetten nicht, aber alle Kerle rochen eigentlich streng, und die Frauen flüsterten untereinander, dass ihre Männer sich selten wuschen. Luisas Onkel war also keine Ausnahme gewesen -- dennoch hatte sie ihm jedesmal das Arschloch geleckt, wenn er es verlangt hatte. Ihr machte das wenig aus, später gar nicht mehr. Im Gegenteil, sie lernte, dass es ihr Spaß machte und eine gewisse Macht verlieh, wenn sie ihren Onkel hinten leckte und zugleich ihm vorne einen wichste. Dann jaulte er vor Wonne, keuchte und stöhnte; und sie hatte ihn in dieser Zeit vollkommen in der Hand, auch im übertragenen Sinne. Einmal habe sie dabei sogar einen höheren Preis für den Sex mit ihm ausgehandelt, und ihr Onkel hatte sich dann auch daran gehalten. „Du bist deshalb also sicher, dass du hier die Prüfungen bestehst?" fragte ich sie. Luisa bejahte. Sie war ganz ...
... sicher, und die Prüfung Eins, bei der wir einen schmutzigen Popo mit der Zunge zu säubern hatten, bis man nichts mehr sah, die hätte sie jetzt schon in der Tasche. „Kacke macht mir einfach nichts aus. Ich könnte die Prüfung gleich morgen ablegen, glaub mir", sagte sie zu mir, während wir uns spätabends in den Betten noch unterhielten. „Ich habe meinem Onkel oft genug den Hintern sauber geleckt. Und nicht nur ihm!" Sie hatte für einen guten Preis, wie sie sagte, auch seinen Freunden auf Wunsch am Arsch gezüngelt. Die Männer in der naheliegenden Stadt waren etwas sauberer, wuschen sich regelmäßiger, aber der eine oder andere von ihnen zahlte extra dafür, dass er zuerst ins Klo scheißen und dann sich von ihr den Hintern sauberlecken lassen durfte. Sie sei bald dafür bekannt gewesen, weil kein anderes Mädchen der Gegend dazu bereit war. „Du meinst also, es wäre gar nicht so schlimm, einem Mann den Arsch zu lecken? Ist es wohl dasselbe, seinen Schiss im Mund zu haben und zu schlucken - wie bei einer Madame hier?" „Aber ja, warum sollte es etwas Anderes sein? Kacke ist Kacke, und einen Männerarsch kannst du, wenn er nah genug vor deinem Gesicht ist, nicht von einem Frauenhintern unterscheiden. Ich finde, deine Angst ist völlig unbegründet!" Tatsächlich war ich nun ein wenig beruhigt. Und mir fiel der andere Punkt ein, der einer Klärung bedurfte. „Was ist eigentlich mit diesem Tagebuch? Müssen wir das nicht führen, und wenn ja, warum tun wir das nicht?" „Die ...