1. Lena und Tom 01


    Datum: 16.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... großen Brüste noch mehr zur Geltung brachten. Mindestens Größe C, die trotzdem keine Falte an der Unterseite aufweisen und auch, wenn sie auf dem Rücken liegt, stramm nach oben stehen. Ihre Brustwarzen klar gezeichnet, hellrot, die sich schnell verhärten können und dann zu dunkelroten festen Nippeln werden. Besonders hübsch und fast mädchenhaft unschuldig ihre Scham, glattrasiert und mit festen Schamlippen, die inneren nur bei Erregung sichtbar.
    
    Der Sex mit ihr ist toll - soweit ich das beurteilen kann. Viel Erfahrung hatte ich nicht aufzuweisen, als ich sie kennenlernte. Zwei Freundinnen hatte ich vor ihr, die aber beide nicht viel Interesse daran hatten, sodass es meist zu einem etwas unbefriedigenden 5-Minuten-Gestocher im Dunkeln kam, und das auch nur selten oder wenn ein bisschen mehr Alkohol im Spiel war.
    
    Lena war da viel aufgeschlossener, bei ihr blieb das Licht an und das war bei ihrem Körper auch ganz in meinem Sinne. Außerdem hatte sie schnell gemerkt, dass ich nicht viel Erfahrung hatte und mir geduldig und taktvoll gezeigt, was ich bei ihr machen muss, damit sie auch auf ihre Kosten kommt. Im Vergleich zu meinen früheren Freundinnen haben wir sogar ziemlich oft Sex, mindestens einmal die Woche, manchmal sogar öfter - zu mehr reicht bei mir im Moment nicht die Lust und die Zeit, ich bin voll darauf konzentriert, in meinem Job Fuß zu fassen.
    
    Zwei Stunden Autofahrt, dann ist es geschafft und ich schließe die Tür zu unserer Wohnung auf.
    
    Sie kommt ...
    ... aus der Küche, fällt mir in die Arme und drückt mich fest, und gibt mir mit lautem schmatzen einen Kuss auf den Mund.
    
    „Da bist du ja endlich wieder. Ich hab dich vermisst."
    
    „Ich dich auch, meine Süße." Ich lasse meine Hände an ihrem Rücken heruntergleiten und umfasse ihre Pobacken. Gleichzeitig küsse ich sie, sanft jetzt, zögernd öffnet sie ihre Lippen, aber nur wenig, ihre Zungenspitze tippt kurz an meine, dann windet sie sich aus meiner Umarmung.
    
    „Das heben wir uns für nachher auf", sagt sie, ohne mich richtig anzusehen. „Bestimmt willst du erstmal duschen. Ich hab Essen vorbereitet, ich decke schonmal den Tisch."
    
    Sie lässt mich stehen, und verschwindet in der Küche.
    
    Beim Essen wirkt sie abwesend, ihr Blick geht oft an mir vorbei, ein paarmal stellt sie Fragen zu meinem Seminar, die ich eigentlich schon beantwortet hatte. Gegen ihre Gewohnheit trinkt sie nach dem zweiten noch ein drittes Glas Wein. Dann ist es spät und wir gehen ins Bett.
    
    Auch hier ist sie anders als sonst. Wir knutschen ein bisschen, aber sie ist nicht richtig bei der Sache. Dann lege ich mich auf sie, sie hält meinen Kopf in ihrer Halsbeuge fest, als ich in sie eindringe. Sie seufzt und stöhnt leise, als ich in ihr komme.
    
    Dann liegen wir nebeneinander, ich merke, dass sie noch wach ist.
    
    „Alles in Ordnung?" frage ich leise.
    
    Sie kommt zu mir gerollt, schmiegt sich an meine Seite, legt einen Arm und ein Bein über mich.
    
    Sie atmet tief ein, wieder aus.
    
    „Tom... es ist etwas ...
«12...5678»