1. Lena und Tom 01


    Datum: 16.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... passiert."
    
    Sie erzählt von ihrem Vormittag, wie sie für ihre Prüfung gelernt hat, wie unser Vermieter geklingelt hat, irgendwas an der Heizung checken musste, seine anzüglichen Blicke.
    
    Dass sie ihn provozieren wollte, in Verlegenheit bringen wollte und ihm ihre Brüste gezeigt hat.
    
    Unter ihrem Bein, das sie über mich gelegt hat, regt sich mein Schwanz. Sie scheint es zu spüren, denn sie verlagert ihr Bein etwas, stattdessen liegt jetzt ihre Hand knapp unterhalb meines Bauchnabels.
    
    „Erzähl weiter."
    
    „Er war nicht verunsichert. Gar nicht. Er ist zu mir gekommen, hat mich angefasst."
    
    „Unser Vermieter? Der alte Sack? Hast du ihm gesagt, er soll das lassen?"
    
    „Es ging alles so schnell. Tom, glaub mir, ich war total überrumpelt."
    
    „Was hat er denn angefasst?"
    
    „Meine Brüste. So richtig grob."
    
    Sie krabbelt über mich, sitzt jetzt rittlings auf mir. Ich kann ihre nasse Scham an meinem Schwanz spüren. Sie stützt sich neben meinem Kopf ab, ihre Brüste sind direkt vor mir, ich umfasse sie, streiche mit den Daumen über die glatten Brustwarzen, die sich sofort aufrichten. Wie unglaublich sie sind, so unschuldig, so fest und rund, größer als meine Hand. Und diese Brüste... hatte er auch in seinen Händen?
    
    Sie stöhnt ein bisschen. „Ja, genau so..." sagt sie ein bisschen mehrdeutig.
    
    „Und weiter...? War das alles?"
    
    „Mit einer Hand hat er mich an den Haaren gepackt. Und dann... dann hat er seine Hand in meine Hose geschoben."
    
    „Er hat auch deinen Po ...
    ... begrabbelt?"
    
    Sie bewegt ihre Spalte auf meinem Schwanz hin und her.
    
    „Nein, Tom, meinen Po nicht. Seine Hand war... vorn in meiner Hose."
    
    Mein Schwanz zuckt, sie spürt es ganz sicher.
    
    „Er hat...?"
    
    „Ja."
    
    „Dieser Mistkerl!"
    
    „Tom... ich will ehrlich sein... diese ganze Situation... war so..."
    
    „Wie denn? Sprich weiter..."
    
    „Es hat mich irgendwie auch ein bisschen... angemacht. Ich glaube ich war... ein bisschen feucht."
    
    Wieder zuckt mein Schwanz. Jetzt fasst sie nach hinten, führt ihn in sich ein. Ihren Oberkörper aufgerichtet setzt sie sich ganz auf mich. „Fass mich an Tom, bitte."
    
    Ich greife nach ihren Brüsten, sie stöhnt, als ich ihre Nippel zwischen die Finger nehme, reckt die Arme nach oben.
    
    „Hat er gemerkt, dass du feucht bist? Hat er was gesagt?"
    
    „Ja. Das hat er."
    
    „Und was?"
    
    Sie bewegt ihre Hüften, reitet meinen Schwanz.
    
    „Was hat er gesagt?" frage ich wieder.
    
    Sie beugt sich nach vorn, ihr Mund an meinem Ohr. Dann flüstert sie, und ihre Stimme bricht ein bisschen dabei: „Er hat gesagt: kleine Fotze."
    
    Das letzte Wort geht in ein tiefes Stöhnen über, sie bewegt sich weiter, massiert meinen Schwanz, ihr Mund nah an meinem Mund.
    
    „Und dann er hat zwei Finger in mich gesteckt."
    
    Meine Hände liegen jetzt auf ihren Backen, ihren glatten, festen Halbkugeln. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln rhythmisch anspannen.
    
    Ich kann es kaum glauben. „Er war... IN dir? Mit seinen Fingern? Hast du dich gar nicht gewehrt?"
    
    „Ich konnte nicht. Tom, ...
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