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Der Freund meiner Tochter
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Ehebruch
... meint. "Du spinnst doch total. Schluss ist, wenn ich Schluss sage und mit dir, meine schöne Eheschlampe, habe ich noch Großes vor. Deinen geilen Körper werde ich so leicht nicht mehr los lassen. Und wenn du ehrlich zu dir bist, willst du es doch auch nicht wirklich. So, und nun blass ihn mir steif und dann will ich dich noch mal in deinen geilen Hintern ficken, der ist heute zu kurz gekommen." Morgens stelle ich auf dem Weg zur Arbeit fest, dass mein Portemonnaie leer ist und fast 300 EUR fehlen. Mit sehr unguten Gefühlen komme ich nach der Arbeit nach Hause und muss bei genauem Hinsehen feststellen, dass das Arbeitszimmer meines Mannes durchsucht wurde. In den nächsten Tagen stelle ich immer wieder fest, dass unser Haus durchsucht wurde. Ich sitze da, werde noch verrückt und kann mich nicht entschließen, Anzeige zu erstatten. Dann müsste ich mein Verhältnis mit Maik offenbaren, denn er könnte es sein. Er könnte Schlüssel zu unserem Haus haben, denn seit einiger Zeit fehlt ein Schlüssel zum Kellereingang. Bisher habe ich dem keine Bedeutung beigemessen. Ich nehme mir vor, Maik zu befragen. Und der Mittwoch läuft völlig aus dem Ruder. Maik war schon immer fordernd und direkt, heute ist er aber brutal und lässt mich nicht mal etwas sagen. Er reißt mir die Sachen vom Leib, wirft mich aufs Bett und fickt mich wie eine Maschine, kein bisschen Vorspiel, nur Ficken. Und zwischendurch macht er mir klar, dass er sich meine Worte überlegt hat und eine Lösung gefunden hat. ...
... Wenn ich ihm 25000 EUR gebe, lässt er mich frei und wird meinem Mann nichts sagen. Und dann fickt er mich noch mal wie ein Berserker. Danach weis ich Nichts mehr, denn mir wird schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir komme, sitzt Maik mit blutender Nase gefesselt auf dem Korbstuhl in unserem Schlafzimmer und mein Mann steht vor mir und bellt mich nur an. "Schlampe, zieh dich an und geh ins Wohnzimmer und warte dort. Ich komme gleich und nun zu dir, mein super Ficker. Wir Beide gehen jetzt in mein Arbeitszimmer und du wirst mir die 10.000 EUR zurück auf mein Konto überweisen, die du dir unter den Nagel gerissen hast. Und dann werde ich mir erlauben, meine Tochter zu informieren und meine Strafe weiter fortsetzen. Und glaube mir, danach wirst du keine Frau mehr anfassen." Ich bin wie erschlagen. Schaffe es nur mit Mühe, mich aufzuraffen und mir ein Kleid überzustreifen. Mit wackeligen Beinen gehe ich schnell ins Bad und reinige mein Geschlecht notdürftig und gehe dann ins Wohnzimmer. Im Arbeitszimmer höre ich das Winseln von Maik und ab und zu das Klatschen von Schlägen. Es dauert nur wenige Minuten und dann schleift mein Mann Maik ins Wohnzimmer und bindet ihn auf einen der Stühle. Anton sagt nichts, ruft an und sagt nur, kommt und dann ruft er Tina an und teilt ihr mit ruhiger Stimme mit, dass er gerade Maik und mich im Schlafzimmer erwischt hat. Sie braucht auf ihren Freund nicht mehr zu warten. Es klingelt und zwei junge Männer mit eindeutig osteuropäischem ...