1. Electric Jeannie


    Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... den Einkaufskorb. Dann drehte sie sich um und ging den Gang hinunter.
    
    Ein Bild, schoss es Chrissie durch den Kopf. Ich brauche ein Bild von ihr.
    
    Sie folgte der Frau und zog das Handy aus der Hosentasche. Chrissie aktivierte die Kamerafunktion, legte den Finger locker auf den Auslösebereich und drehte das Display um, da nur die Frontkamera funktionierte. Sie schoss ein paar Fotos der schönen Frau aus verschiedenen Blickwinkeln. Als sie die Kundin in Seitenansicht ablichtete, sog Chrissie überwältigt die Luft ein. Erregung flutete ihren Körper. Das Top verdeckte kaum etwas, es lag nur locker auf den Brüsten auf. Viel Nackte Haut war zu sehen.
    
    Schließlich wandte sich Chrissie ab und hoffte, dass niemand bemerkt hatte, was sie getan hatte. Sie ging zur Kasse, bezahlte und atmete auf der Straße erst einmal tief durch.
    
    Sie hatte noch über einen Euro übrig, den sie wieder zurücklegen konnte, und eine Reihe aufregender Fotos. In diesem Augenblick war Chrissie zufrieden.
    
    Das Handy piepste. Chrissie zog es heraus und schaute auf das Display. Eine MMS einer unterdrückten Nummer war eingegangen. Ein Frontalbild der Frau, die sie angerempelt hatte, ploppte auf.
    
    Darunter erschien die Nachricht: „Willst du sie? Ich kann sie dir geben."
    
    Im schnellen Wechsel leuchteten ein grüner‚Ja- und ein roter Nein-Button auf, wobei der erstere immer länger ausgewählt blieb. Schließlich verblasste der rote und verschwand dann vollständig. Der grüne zoomte leicht auf, und dann ...
    ... war die Nachricht weg.
    
    Chrissie schüttelte verwundert über diesen Unsinn den Kopf und steckte das Handy wieder ein.
    
    ***
    
    Erst spät am folgenden Morgen wachte Chrissie auf. Die Sonne schien schon durch die Balkontür herein. Chrissie rollte sich zur Seite und wollte noch ein wenig dösen, als sie am Oberkörper ein Hindernis spürte. Ohne die Augen zu öffnen, bog sie den Rücken leicht durch und schob das Kopfkissen von sich. Doch das Gefühl, auf etwas zu liegen, wollte nicht weichen. Chrissie strampelte die Decke von sich und stand von der Matratze auf. Nackt wie sie geschlafen hatte, schlurfte sie in das winzige Bad und schöpfte sich ein wenig kaltes Wasser ins Gesicht. Sie gähnte und streckte die Arme nach oben.
    
    Irgendetwas war anders als sonst. Das spürte sie genau. Und als sie an sich herunterblickte, verschlug es ihr die Sprache. Im ersten Moment konnte sie nicht glauben, was sie sah. Ihr Verstand weigerte sich schlichtweg.
    
    Doch es war eindeutig. Das Ritual hatte geklappt, und was sie sah, waren Brüste.
    
    Große Brüste mit perfekter, runder Form. Die Nippel standen waagerecht nach vorne. Chrissie nahm den Handspiegel und hielt ihn vor sich. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf ihren veränderten Oberkörper.
    
    Dann lief sie mit einem breiten Lachen auf den Balkon hinaus, reckte die Arme in die Luft und rief laut: „Endlich!"
    
    Ein Vogel flog panisch davon. Erschrocken hielt sich Chrissie den Mund zu. Sie horchte. Aber niemand reagierte auf ihren ...
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