1. Electric Jeannie


    Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Freudenschrei.
    
    Chrissie setzte sich auf den Balkonboden, dessen Kühle sie überhaupt nicht störte. Sie näherte sich mit einer Hand ihrer linken Brust. Die Bewegung geschah so vorsichtig, als habe sie Angst, bei einer Berührung etwas zu zerstören.
    
    Doch als der Finger ihre Haut traf, leicht darüberstrich und die Rundung nachfuhr, wurde ihre Euphorie immer größer. Alles war echt! Sie spürte, wie die Fingerkuppe das feste Gewebe leicht eindrückte. Chrissie strich über den Nippel, der sich sofort aufrichtete. Sie kicherte leise, hatte die Berührung doch gekitzelt.
    
    Chrissie war viel zu aufgekratzt, um in diesen Minuten sexuelle Erregung zu verspüren. Sie legte ihre Handfläche auf die Brust. Doch diese konnte ihre Attribute nicht komplett umfassen. Sie benötigte wirklich beide Hände, um eine Brust zu bedecken. Wieder entfuhr ihr ein „Endlich!", doch diesmal flüsterte sie es nur.
    
    Chrissie blickte in den Himmel und formte nur mit den Lippen die Worte: „Danke! An wen auch immer."
    
    Die Sonne strahlte in voller Stärke auf ihren Balkon. Das Handtuch, das sie gestern zum Duschen in die Schule mitgenommen hatte, hing an einer straff gespannten Wäscheleine, die von der Hauswand bis zur Balkonbrüstung verlief. Es war bereits getrocknet, und Chrissie breitete es auf dem Boden aus. Sie legte sich ausgestreckt auf den Rücken, spreizte die Arme ein wenig zur Seite und genoss die warmen Strahlen auf ihrer Haut, so, wie sie es oft im Sommer tat.
    
    Doch es gelang ihr nicht, einfach nur ...
    ... stillzuliegen. Immer wieder fuhr sie sanft mit der Handfläche über die Wölbung ihres Körpers, öffnete die Augen und blickte liegend an sich herab. Sie freute sich ungemein, dass sie kaum noch zu ihren Füßen herunterschauen konnte, so hoch ragte ihre weibliche Pracht nach oben.
    
    Was wird Amanda morgen für Augen machen?, fragte sich Chrissie gut gelaunt. Mein Pulli wird unglaublich ausgewölbt sein. Mehr als sie ihre Tops ausfüllt!
    
    Plötzlich kam Chrissie ein Gedanke. Es war reine Verschwendung, ihre neue Schönheit hier auf dem Balkon zu verstecken.
    
    Sie sprang auf, faltete das Handtuch zusammen und rannte aufgedreht in die Wohnung zurück. Aus ihrer Kleiderkiste nahm sie den einzigen Bikini, den sie besaß - den hellblauen -, und zog ihn an. Das Oberteil war zu klein, die Dreiecke drückten auf ihre Brust. Aber das war Chrissie egal. Als sie sich selbst im Handspiegel sah, hatte sie nur einen Gedanken: ‚Ich bin schön.'
    
    Der Stoff des Oberteils hatte bis zum Vortag völlig ausgereicht, um ihre Brustwarzen samt ein wenig Haut daneben zu bedecken. Nun aber bedeckte er zwar weiter die Nippel und vielleicht drei Zentimeter darum. Aber daneben, darüber, darunter - überall war die nackte Haut ihrer neuen Weiblichkeit zu sehen.
    
    Chrissie wäre fast vor Freude in die Luft gesprungen. Sie zupfte die Stoffdreiecke so groß wie nur möglich. Doch immer noch war es ein knapper Bikini. Dort, wo sie hingehen wollte, würde sie in diesem Outfit bestimmt auffallen. Man würde ihr nachschauen, ...
«12...567...21»