1. Hallo, Frau Studienrätin


    Datum: 19.02.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... an ihrer Tür zum Zimmer geklopft hat und dann das Foto unter der Tür geschoben wurde. Ich nehme sie erst mal in die Arme und drücke sie an mich. Unterlasse es aber, altklug zu sein und zu sagen, dass ich es doch wusste. Nachdem Vera sich etwas beruhigt hat, rufe ich den Empfang an und bitte um einen kurzen Termin. Dazu gehe ich nach unten und bitte den Nachtportier, mir Zugang zu den Aufzeichnungen der Überwachungskameras auf dem Flur der dritten Etage, der Etage mit dem Zimmer von Vera, zu verschaffen. Natürlich darf er nicht, doch ein Anruf beim Hotelmanager klärt die Sache und schon eine Stunde später habe ich, was ich will. Die Aufnahmen zeigen eine junge Frau, die zur Tür des Zimmers huscht, kurz klopft und dann ein Stück Papier unter die Tür schiebt. Es ist eine Angestellte des Hotels und der Manager will sie gleich vernehmen. Ich bitte um etwas Geduld, denn sie kann nur ein Bote sein und nicht die Hauptschuldige.
    
    Vera ist nun doch zu mir gezogen und hat es sich im großen Gästezimmer bequem gemacht. Sonst ist sie sehr zurückhaltend und ich habe immer mehr den Eindruck, dass sie weiteren Kontakt mit mir vermeidet. Dann kommt die erlösende Nachricht der Detektei und das große Staunen. Es ist wirklich ein ehemaliger Partner aus dem Club. Aber nicht genug, auch der Sohn, ein jetzt wohl 20jähriger Bursche, der am Gymnasium zwar sein Abi gemacht hat, aber eine Ehrenrunde einlegen musste und dafür Frau Studienrätin verantwortlich machte.
    
    Das Gespräch mit den Beiden war ...
    ... sehr ergebnisorientiert und für die beiden hart. Für den Fall der Wiederholung haben wir alle Beweise schön abgespeichert, auch die Aufzeichnung des Gespräches. Aus dem Club wurde er auf mein Betreiben ausgeschlossen und damit auch aus den Clubs der Umgebung, denn Kunden mit dem Hang Szenen zu fotografieren, will keiner.
    
    Vera ist in ihr Haus zurückgekehrt und wir treffen uns sporadisch zum Abendessen oder zum Kaffee. Immer in einen Lokal, auf neutralen Boden. Heute waren wir erst Essen und danach im Theater. Für mich war das Stück zu modern. Ich bin wohl altmodisch. Vera scheint es gefallen zu haben. Sie lädt mich noch zu einem Kaffee zu sich ein und als sie mit dem Tablett ins Wohnzimmer kommt, stehe ich vor einen großen Bild, auf dem sie in einer sehr erotischen Pose abgebildet ist. Ein wirklich schönes Bild. Sie strahlt viel Erotik aus, wirkt aber nicht frivol, eher geheimnisvoll.
    
    "Das hat mein Mann bei einem seiner Freunde in Auftrag gegeben und er war sehr zufrieden mit der Arbeit."
    
    "Das konnte er auch sein. Der Freund hat dich sehr gut getroffen. Du bist einfach wunderschön und sehr begehrenswert."
    
    "Martin, würdest du mit mir schlafen? Ich wünsche es mir so sehr und sehne mich nach dir und nach Sex mit dir. Bitte, schenke mir eine Nacht mit dir."
    
    Sie dreht mich um, nimmt meinen Kopf in ihre Hände und küsst mich direkt und fest auf den Mund. Ihre Zunge gleitet über meine Lippen und übt leichten Druck aus. Im ersten Moment bin ich wie gelähmt, doch als sie ...
«12...6789»