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Hallo, Frau Studienrätin
Datum: 19.02.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... sich lösen will, reiße ich sie an mich und küsse sie stürmisch und mit viel Einsatz. "Ich befürchtete schon, sie würden nie fragen, Frau Studienrätin." Die Nacht wurde eingeleitet durch einen Akt, der wild und sehr schnell war. Wir waren wohl völlig ausgehungert. Als der Orgasmus, den wir beide gemeinsam und fast gleichzeitig erlebten, abgeklungen war, liebten wir uns zärtlich und darauf bedacht, dem Partner glücklich zu machen. Vera ritt mich zum Schluss und nach einem langanhaltenden, ich glaube für sie sehr schönen Höhepunkt, schlief sie auf mir liegend und mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht ein. Ich streckte immer noch in ihr und hielt sie fest. Auch ich glitt langsam in den Schlaf und konnte gerade noch eine leichte Decke über uns ziehen. Erwacht bin ich, weil mich kleine Küsse auf dem ganzen Gesicht und ihre Haare kitzelten. Sie rieb, als sie sah, dass ich langsam wach wurde, ihren Körper an meinem und ich stellte fest, dass sie schon wieder total feucht ist. "Martin, bitte fick mich jetzt ganz hart und tief, bitte, ich brauche es jetzt hart und tief. Bitte, bitte." "Na, dann hinknien, Frau Studienrätin und schön hoch mit ihrem geilen Arsch." Es wurde wirklich ein von Geilheit getriebener wilder Fick, der mir eigentlich so nicht lag. Ich bin eher der Softi, aber der Wunsch war mir Befehl. Und dann war es, als ob sich bei mir ein Schalter umlegte. Ihr wunderschöner gleichmäßig gebräunter Arsch war wohl der Auslöser. Laut forderte ich sie auf, ...
... sich auf den Rücken zu legen, ihre Beine anzuziehen und ihre Arschbacken weit auseinander zu ziehen. Ein dickes Kissen hob ihren Unterleib an, ich holte mir Schleim aus ihrer offen stehenden Muschi und dehnte ihren Hintereingang zunächst mit einem, dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern. Noch einmal schob ich meinen Stamm in ihren fast überlaufenden Schlauch und dann gut geschmiert an ihren Hintereingang. Langsam und mit Druck überwand ich den Schließmuskel und war mit der Eichel in ihrem Darm. Kurz verhalten und dann mit Druck weiter in sie. Vera brüllte nur, tiefer, tiefer. Ihr Körper begann unkontrolliert zu zucken und sie schrie ihre Geilheit raus und als auch ich meine Sahne nicht mehr halten konnte, sacke sie mit einem langen tiefen Seufzer zusammen. Es dauerte Minuten, bis sie wieder zu sich kam, mich an sich presste und leise weinend flüsterte. "Ich danke dir. Es war so geil, so erfüllend geil." Dann schlief sie unvermittelt ein. Am Morgen wachte ich auf und sie war nicht mehr da. Schnell ins Bad, mich erleichtert, geduscht und dann auf Suche nach der Frau, nach der ich mich schon so lange gesehnt hatte. Sie saß in der Küche vor einem gedeckten Tisch und schaute mit Tränen in den Augen in ihre fast noch volle Tasse Kaffee. Sie sah mich an und wollte fluchtartig den Raum verlassen. Mit einem Ruck bremste ich sie, zog sie an mich und küsste sie auf ihre Augen. "Guten Morgen, mein Liebling. Was bewegt dich, dass du nach einer so herrlichen Nacht ...