1. Fahrgeld für Drei


    Datum: 21.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... schneller und längst hatte Kai stöhnend seine Hände in ihren Haaren vergraben, denn es war für ihn der pure Wahnsinn. Bald war der geäderte Lustbolzen dunkelrot angelaufen und flutschte immer rasanter zwischen ihren Brüsten auf und ab.
    
    Manchmal konnte Kerstin der Versuchung nicht widerstehen, ihn noch ein wenig mehr zu reizen. Dann nämlich beugte sich ihr Kopf hinab und sie versetzte mit ihrer Zunge der spermaglänzenden Spitze seiner Eichel einen schnalzenden Schlag.
    
    Kai bebte inzwischen von Kopf bis Fuß und sie fand, dass er endlich von seinen Qualen erlöst werden sollte. Kerstin krallte deshalb ihre Finger in seine dick angeschwollenen Hoden und drückte sie immer fester. Gleichzeitig legte sie ihre Lippen, so eng sie konnte, um seine Schwanzspitze und begann zu daran saugen. Keine zehn Sekunden später fühlte sie, wie der Penis zu zittern begann und die Eier in ihren Fingern förmlich explodierten.
    
    Kerstin zog den Kopf zurück und da knallte ihr auch schon der weiße Saft unter das Kinn und rann ihr in schmalen Bächen die Brust hinab. Sie gab dem ermatteten Penis des Jungen einen letzten Schmatz und entließ ihn aus ihren Brüsten. Der Tittenfick war vorbei.
    
    Kerstin stand mit zitternden Beinen auf, ging zur Couch hinüber und ließ sich erschöpft darauf nieder. Erst jetzt, nachdem alles vorüber war, wurde ihr bewusst, dass sie diese intensive Sex-Battle doch einigermaßen an ihren Kräften gezehrt hatte. Denn sie war so sehr in ihrer Lust aufgegangen, dass ihr das ...
    ... überhaupt nicht aufgefallen war.
    
    Aber ein Blick auf die drei Jungs zeigte ihr, dass sie, im Vergleich zu ihnen, noch um einiges frischer war. Denn nicht nur deren Glieder waren matt, sondern auch ihre Gesichter blickten müde und ausgepowert.
    
    Sie hatte anscheinend ganze Arbeit geleistet.
    
    "Kann ich mich hier irgendwo waschen?", fragte sie.
    
    Auch oder vor allem weil ihr geplantes Vorstellungsgespräch einen anderen Verlauf genommen hatte, war jetzt eine Katzenwäsche absolut von Nöten.
    
    Ja, der Sex war schön, ja geradezu bombastisch gewesen, doch jetzt wollte sich Kerstin von dessen Spuren trennen, denn sie musste ja wegen ihres Minis noch in die Werkstatt. Die Mechaniker dort würden wahrscheinlich gleich auf manchen sündigen Gedanken kommen, wenn sie ihnen, nach Möse und Sperma duftend, entgegentreten würde, und auch wenn sie das hier genossen hatte, war es der sinnlichen Freuden genug für heute.
    
    Uwe stand schwerfällig auf und öffnete ihr eine Tür. Zu ihrer Freude gab es hier ein kleines Bad samt Dusche, von der sie sogleich ausgiebig Gebrauch machte. Kerstin genoss es, ihren Körper vom warmen Wasser umschmeicheln zu lassen und ließ sich deshalb Zeit. Als sie sich abgetrocknet hatte, mühte sie sich noch eine Weile, ihre widerspenstigen Haare zu einer halbwegs pfiffigen Frisur zu bändigen, gab es aber schließlich auf.
    
    Als Kerstin aus dem Bad kam, waren die drei Kerle bereits angezogen. Rasch schlüpfte auch sie in ihre Jeans, das Top und die High Heels. Während sie dies ...
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