-
Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel II (Sonntag) - Die Bushaltestelle!
Datum: 23.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... mit ihren strahlenden blauen Augen, schulterlangen, blonden Locken sowie einer fülligen Figur mit mächtig ausladender Oberweite! Ich holte mir am Sonntag immer hier meine Brötchen und zwischen uns war so etwas wie eine gute Freundschaft entstanden. Da ich nicht zum ersten Mal nackt den Laden betrat – sie akzeptierte mein freizügiges Hobby, hatte dies bislang aber nicht weiter kommentiert – zeigte sie sich nicht weiter überrascht. »Hallo, Dorothee ... oh, diesmal mit Verstärkung, wie ich sehe ... und es scheint, als hättest Du heute schon mächtig Spaß gehabt!« »Ja«, grinste ich, »ich finde, ein guter Tag beginnt immer mit einer ordentlichen Gesichtsbesamung! Das ist übrigens Matthias, mein neuer Freund und Lustsklave!« Matthias sagte nichts und grinste nur verlegen. Jetzt registrierte ich, daß an einem der Tische ein junger, hübscher Mann saß, vielleicht 20, und seinen Morgenkaffee trank. Ich drehte mich lasziv zur Seite, so daß er freien Blick auf meine Möpse und Einblick in meine Fotze hatte. Er lächelte verlegen – ein Blick auf seine Shorts verriet mir, daß der Anblick seine Wirkung nicht verfehlte – es bildete sich eine deutliche Beule! Ich lächelte lasziv zurück und leckte mir sinnlich mit der Zunge die Oberlippe. Und schon wieder wurde ich klitschnass zwischen den Beinen – am liebsten hätte ich jetzt seine Hose heruntergezogen, ihn in den siebten Himmel geblasen und mir eine zweite mächtige Ladung Eiersaft in meine versaute Fickfresse spritzen lassen! Danach ...
... hätte ich mich von ihm und meinem Liebsten schön sauberlecken lassen, anschließend hätte mich der junge Fickboy noch oral verwöhnen und Matthias mir einen ordentlichen Mundfick verpassen können! Mann, hatte ich wieder versaute Gedanken! 'Halt' an Dich, Dorothee, halt' an Dich', dachte ich, 'Du bist hier in einer spießigen Münchener Vorort-Bäckerei und nicht auf einer Freifickveranstaltung!' Meine Oberschenkel glänzten von meinem auslaufenden Fotzennektar und ich platzte förmlich vor Geilheit! Am liebsten hätte ich meine schmutzige Fantasie umgehend in die Tat umgesetzt, doch für heute beschloß ich, mich zurückzuhalten – aber wer weiß – das nächste Mal vielleicht? Ich gab bei Conny meine Bestellung auf. Während sie die frischen, duftenden Brötchen in eine Tüte packte, sagte sie: »Dorothee, darf ich Dich etwas fragen?« »Natürlich, Süße, schieß' los!« »Du machst das ja schon seit einer Weile. Wie ist das so ... nackt durch die Gegend zu laufen ... und auch noch mit Sperma im Gesicht wie heute?« »Oh ... das ist sehr aufregend, sehr geil ... und befreiend! Aber wenn Du mehr darüber wissen möchtest, dann komm' doch gerne nach Dienstschluß bei uns vorbei, dann können wir uns gern in Ruhe über alles unterhalten. Du weißt noch, wo ich wohne?« »Ja, ich habe doch mal Brötchen ausgefahren. Platanenweg 12, richtig? Würde es um 15 Uhr passen?« »Ja, das ist richtig. Und 15 Uhr ist perfekt, dann bis später!« Matthias und ich verließen die Bäckerei. Beim Verlassen hörte ...