1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel II (Sonntag) - Die Bushaltestelle!


    Datum: 23.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ich noch, wie der junge Mann leise sagte: »Geil ... einfach nur geil - was für eine heiße Braut! Ob sie wohl nächsten Sonntag wiederkommt?« 'Das ist gut möglich, Du heißer Fickboy – und dann werde ich Dich mir vorknöpfen, daß Dir Hören und Sehen vergehen werden', schoß es mir durch den Kopf! Jetzt hielt ich es vor Geilheit nicht mehr aus. Ein paar Meter weiter befand sich eine kleine Wohnsiedlung mit Grünflächen und Bäumen zwischen den Häusern, auch zwei Bänke standen bereit. Ich zerrte Matthias dorthin, setzte mich auf eine Bank, spreizte meine langen Beine und befahl: »Leck' mich, Sklave! Fick' meine Pussy mit zwei Fingern und besorge es mir richtig!«
    
    Während Matthias meine Pussy professionell bearbeitete, wie es sich für einen devoten Lustsklaven gehörte, entdeckte ich hinter einem Busch, kaum 10 Meter entfernt, zwei junge Bengel, die mich intensiv anstarrten! Ich reckte meinen Oberkörper nach oben, blickte demonstrativ in ihre Richtung, um zu signalisieren, daß ich die beiden entdeckt hatte und leckte lasziv mit der Zunge über die Lippen, gleichzeitig knetete ich meine Titten und zwirbelte die Nippel, was mich zusätzlich aufgeilte – ich hätte zu gerne gewußt, was sich jetzt im Kopfkino der beiden Spanner abspielte. Dann sah ich, wie sie ihre Smartphones zückten – ich lächelte zurück! Der Gedanke, daß Fotos oder Videos mit mir geilen Fickhengsten als Wichsvorlage dienen könnte, geilte mich immer total auf! Nur schade, daß die Spannerbengel nicht auch noch meine ...
    ... Fotze sehen konnten, Matthias hockte ja leckenderweise davor und versperrte den Einblick auf mein Honigtöpfchen! Dann hörte ich die beiden hinter der Hecke rhythmisch schnaufen – sie gaben sich nicht mal die Mühe, besonders diskret oder leise zu sein – die beiden geilen Schweinchen holten sich jetzt einen runter! Wieder gingen mir extrem obszöne, mit viel Sperma angereicherte Fickszenarien durch den Kopf, dann explodierte ich – ein riesiger Schwall Fotzensaft ergoß sich aus meiner Möse – Matthias' Gesicht war einmal mehr klatschnass, auch sein Poloshirt und die Shorts waren jetzt ziemlich eingenässt!
    
    Ich zog ihn hoch, wir küßten uns leidenschaftlich. »Dorothee«, hauchte er mir plötzlich sanft ins Ohr, »ich liebe Dich! Ja, ich liebe Dich über alles, Herrin ... und bin Dir total verfallen! Ich gehöre nur Dir und werde immer tun, was Du von mir verlangst – ohne Widerrede!«
    
    Das war so süß ... plötzlich kullerten mir ein paar Tränen über die Wangen – und, ja, ich empfand ebenso: »Ich weiß, Matthias ... ich liebe Dich auch – von ganzem Herzen! Du bist der beste Lust- und Lecksklave, den man sich nur wünschen kann – und ich will Dich nicht verlieren! Aber jetzt raus aus den nassen Klamotten – so kannst Du nicht nach Hause laufen!«
    
    »Ach ... aber nackt ist in Ordnung, oder was?« lachte Matthias. »Keine Widerworte, Sklave! Sonst mußt Du zur Strafe für den Rest des Tages ungefickt bleiben!« antwortete ich mit strengem Tonfall!
    
    Ich stopfte seine Klamotten in die Tasche und ...