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Frau des Freundes 08
Datum: 25.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... -- und alle halten den Atem an. «Lass dir von deiner Partnerin einen blasen, aber mit deinen Händen auf dem Rücken. Du gibst ihr klare Kommandos. Wenn du innerhalb von zwei Minuten kommst, bekommst du den Punkt.» Ein warmes Kribbeln steigt in mir auf. Ich schaue zu Annina. Sie erwidert meinen Blick, ruhig, aber voller Erwartung. «Ich wähle dich», sage ich leise. «Ok, wir machen auch mit», mischte sich Marianne ein. «Ich nehme Theo. Und wer von euch Männern zuerst kommt, gewinnt das Spiel!» Ihre Augen blitzen, und niemand widerspricht. Wenig später stehen Theo und ich nebeneinander, die Hände auf dem Rücken, mit dem Rücken zur Wand. Vor uns -- unsere Frauen, kniend, bereit. «Ich darf das Kommando geben -- es ist meine Karte!», rief ich. Alle nickten. «Eins, zwei... los!» Ich spüre Anninas warmen Atem, ehe sie mich berührt. «Nimm ihn in den Mund... fester... genau so...» Meine Stimme ist kaum mehr als ein heiseres Flüstern. Sie gehorcht, spielt mit mir, mit Hingabe und Gefühl, ihre Hand umfasst mich, führt den Rhythmus, während ihre andere sich an meinen Körper schmiegte. Mein ganzer Körper spannt sich. «fester, etwas tiefer, langsam schneller werden, mit den Händen kraulen» Neben mir höre ich Theos schnelle, atemlose Anweisungen «blas, blas, blas» -- und dann ein unterdrückter Schrei, wild und unkontrolliert. Er kommt mit einem Urschrei -- und Marianne lächelte triumphierend. Annina hält inne. «Mist...», murmelte sie. Ich japse: ...
... «Bitte, hör nicht auf. Ich brauche das... wenigstens einen Trostpreis.» Sie erhebt sich halb, ihre nackte Brust drückt sich gegen mich, ihre Finger gleiten erneut über mich, ihre Hand umfasst meinen Schwanz und beginnt zu wichsen. Sinnlich. Zärtlich. Ich schliesse die Augen. Dann -- endlich -- dieser befreiende Moment. Ich stöhne leise, während sich alles in mir löst und ich direkt Annina vollspritze. Es war mehr als körperlich -- es war emotional, intensiv, ein Strom aus aufgestautem Verlangen. Annina lächelte zärtlich. «Theo ist eindeutig der Sieger», sagte sie dann. «Lies deinen Wunsch vor.» Theo tritt vor, sucht sich seinen Zettel, entfaltet ihn langsam -- geniesst den Moment. «Ich wünsche mir... einen Dreier mit Annina und Marianne. In einem Hotelzimmer. Ohne Roland.» Ein Moment der Stille. Dann ein doppeltes Nicken von Annina und Marianne. «Einverstanden», sagte Marianne knapp. Mir blieb die Luft weg. Ich schluckte. «Und... was ist mit mir?» Annina sieht mich ruhig an. «Nichts. Ein Wunsch ist ein Wunsch.» Ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzieht -- Wut, Enttäuschung, aber auch diese unausweichliche Akzeptanz. «Also gut», sagte ich nach einer Weile. «Dafür verbringe ich heute die ganze Nacht mit Marianne und das in eurem Schlafzimmer» raune ich zu Theo Ohne auf Widerspruch zu warten, nehme ich Mariannes Hand. Sie sieht mich an, warm, mit einem Funkeln in den Augen. Ich führe sie in das Schlafzimmer -- dorthin, wo alles vor ...