1. Klassentreffen #16 Neue Wege 2


    Datum: 28.02.2026, Kategorien: Transgender,

    ... uns zu warten."
    
    Geradewegs ging ich zu Henrys Geschäft, wo ich schon erwartet wurde.
    
    „Hallo, Liebling", wurde ich empfangen. „Wir können uns Zeit lassen, ich habe den Tisch erst für neunzehn Uhr bestellt, außerdem muss ich noch die Taschen für Elisabeths Modenschau aussuchen, du kannst mir helfen, wenn du willst."
    
    „Gern, an was für Taschen hast du gedacht?"
    
    „Elisabeth hat mir eine Liste mit einer Beschreibung der Taschen, die sie haben möchte, gegeben. Ich muss nur noch die richtigen aussuchen."
    
    Henry zeigte mir die Liste und machte sich auf den Weg in das Lager. Ich folgte ihm.
    
    Schnell hatten wir die Taschen beieinander.
    
    „So, jetzt kann Elisabeth die Taschen abholen."
    
    „Was machen wir jetzt?", fragte ich.
    
    „Ein Quickie?", fragte er und schaute mich lüstern an. Ohne ein Wort zu sagen, öffnete ich den Reißverschluss meines Kleides und ließ es zu Boden gleiten. Nur mit BH und halterlosen Strümpfen stand ich vor ihm.
    
    „Was ist, ich dachte, du willst eine schnelle Nummer?", fragte ich.
    
    Henry ging auf mich zu und küsste mich. Ich legte meine Hand in seinen Schritt und massierte seinen Freudenspender. Als dieser drohte, die Hose zu sprengen, holte ich ihn raus und drehte mich um und beugte mich vor.
    
    „Willst du von hinten gefickt werden?"
    
    Als Antwort entfernte ich meinen Tampon und spreizte meine Pobacken. Henry trat zu mir und führte seinen Penis ein. Es wurde ein schneller Fick, bei dem jeder von uns auf seine Kosten kam.
    
    Wir hatten ...
    ... beide gleichzeitig einen Orgasmus. Ich drehte mich um, ging in die Knie und saugte Henrys Schwanz bis zum letzten Tropfen aus, dann stand ich auf und küsste ihn.
    
    „Jetzt aber schnell, es ist gleich neunzehn Uhr", mahnte ich zur Eile, während ich mir ein neues Tampon einführte und mir das Kleid wieder anzog.
    
    Eng umschlungen verließen wir das Geschäft und fuhren mit dem Auto zum Italiener.
    
    Henry hatte einen ruhigen Platz, an dem wir uns ungestört unterhalten konnten, reservieren lassen.
    
    Es war auch unter der Woche nicht so viel los. Nachdem wir beide unsere Bestellung aufgegeben hatten, fragte ich Henry, was er mit mir noch besprechen wolle.
    
    „Du hast mir gesagt, dass du noch etwas auf dem Herzen hast, das du mit mir besprechen willst. Um was handelt es sich dabei?"
    
    „Ich wollte dich fragen, wann wir beide endlich unser Aufgebot bestellen und einen Termin beim Notar machen."
    
    „Von mir aus sofort, ich wünsche mir nichts Sehnlicheres, als deine ‚Frau' zu werden", sagte ich aufrichtig.
    
    Er nahm meine Hand und drückte sie ganz sanft.
    
    „Ich rufe morgen sofort Herrn Kalkov an, um mit ihm einen Termin zu vereinbaren."
    
    „Mit dem habe ich morgen um fünfzehn Uhr einen Termin zwecks des Verkaufs meiner Wohnung. Ich kann, wenn du willst, mit ihm einen Termin ausmachen."
    
    „Wenn du möchtest, gerne." Er lächelte mich an und drückte mir abermals die Hand.
    
    „Jetzt habe ich eine Überraschung für dich. Ich habe nächste Woche am Mittwoch einen Termin in München mit einem ...
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