-
"Linus" Kapitel 9
Datum: 03.03.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... Ladung um Ladung quoll es aus ihm hervor und Dr. Liebing massierte weiter und molk noch den letzten Tropfen von Linus Saft aus seinem zuckenden Schwanz. Dann war es endlich geschafft. „Gut gemacht, Linus“, sagte Dr. Liebing, „du darfst dich wieder hinlegen. Alina, hast du alles aufgefangen?“ „Ja, Frau Doktor!“ Eifrig reichte die Schwester den Glasbehälter zurück zu der Ärztin. Sie begutachtete ihn und diktierte dann: „Menge sehr zufriedenstellend. Fünfter Test erfolgreich bestanden“ Leicht zitternd und schwer atmend ließ sich Linus auf das Bett zurücksinken. Fünf Tests hatte Dr. Liebing angekündigt – fünf Mal hatte sie den Test als bestanden bewertet. Das hieße doch, dass die Tortur mit dem Keuschheitskäfig und dem ständigen Edging ein Ende für ihn hatte. Es musste so sein. Linus spürte dem heftigen Orgasmus nach, den er eben erlebt hatte und fühlte die tiefe Befriedigung. Ja, eine Tortur ist es gewesen, und doch wusste er, dass er es wieder tun würde, wenn es von ihm verlangt wurde. Diese teuflische Mischung – die Unterordnung, die Bloßstellung, die Scham, die absolute Geilheit – sie hatte ihn süchtig gemacht, das wurde ihm in diesem Moment ganz klar. „In Ordnung, Linus“, fuhr Dr. Liebing fort, „ich werde mit Frau Mensing besprechen, wie meine abschließende Diagnose und meine weiteren Behandlungsempfehlungen lauten. Geh‘ dich währenddessen säubern. Alina, du begleitest Linus und unterstützt ihn dabei, sich gründlich zu waschen“ „Ja, Frau Doktor“, ...
... bestätigte Alina eifrig und sprang sogleich auf. Auch Linus erhob sich, wie automatisch folgte er dem Befehl. Er ging in Richtung der Duschkabine, doch der rothaarigen Krankenschwester ging es offenbar nicht schnell genug. „Mach schon!“, fuhr sie ihn an. Kurzerhand packte sie Linus am noch immer geschwollenen Schwanz – richtig fest griff sie zu – und zog ihn daran zu den Duschen. Linus blieb nichts anderes übrig, als hinterher zu stolpern. Alina bugsierte ihn in den Duschraum, drehte das Wasser an und stellte es angenehm heiß ein. Linus stand einfach da und ließ das wohltuende Nass auf sich herabprasseln. Eine Weile ließ Alina ihn so stehen, doch dann stellte sie den Hahn wieder ab. Sie hatte ein Stück Seife gefunden, mit dem sie nun begann, ihn abzureiben. Die Krankenschwester begann an den Schulter und arbeitete sich von da nach unten. Die Arme wurden eingerieben, dann der Oberkörper und der Rücken. Danach kamen die Beine dran, an denen sich Alina von unten nach oben arbeitete, erst rechts, dann links. Schließlich wurde auch Linus Po mit Seife eingerieben. Während ihrer Arbeit hatte Alina immer wieder -wie zufällig – Linus Schwanz oder Hoden berührt. So hatte sich sein Penis nach und nach schon wieder aufgerichtet und als die Schwester sich daran machte, auch diesen einzuseifen, war er längst wieder steinhart. Die rothaarige Krankenschwester widmete sich nun voll und ganz der Reinigung von Linus hartem Schwanz. Sie kniete sich vor ihn und bearbeitete ihn mit beiden ...