1. "Linus" Kapitel 9


    Datum: 03.03.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... Händen. Schon ging Linus Atem schneller. Immer wieder nahm Alina Seife nach, um den harten Penis schön glitschig zu machen. Ohne Eile glitten ihre Hände über den harten Schwanz und die geschwollene Eichel. Sie achtete genau auf Linus Reaktionen, wusste sehr gut, wie sie ihn noch dieses kleine bisschen länger hinauszögern konnte. Doch schließlich bemerkte sie, dass er den magischen Punkt überschritten hatte. Sie machte noch ein paar letzte, langsame Züge, dann stöhnte Linus auf. Geschickt hielt Alina den zuckenden, pulsierenden Schwanz so, dass er seinen Saft auf ihren Oberkörper spritzte, wo er in dicken Tropfen über ihre prallen Brüste rann.
    
    Alina lächelte zufrieden, als der dicke Schwanz in ihren Händen erst aufhörte zu zucken und dann langsam weicher wurde. Sie erhob sich, ihre Knie waren gerötet und taten ein bisschen weh, aber sie bemerkte es kaum. Sie stellte das Wasser wieder an und wusch die Seife von Linus Körper und reinigte auch seinen Schwanz noch einmal ganz gründlich. Sich selbst wusch die Krankenschwester nicht, sodass ihre Titten noch immer voll mit Linus Sperma waren, als sie zu Christina und Dr. Liebing zurückkehrten. Alina ließ es sich dabei nicht nehmen, Linus wieder am Schwanz zu führen.
    
    „Da seid ihr ja endlich“, kommentierte Dr. Liebing knapp. „Du darfst dich auf das Bett setzen, Linus. Alina, du kannst dich in der Zwischenzeit anziehen. Obwohl, bleib vielleicht lieber nackt, du machst ja nur deinen Schwesternkittel schmutzig, so vollgespritzt, ...
    ... wie du bist“
    
    Wie geheißen setzte sich Linus auf die Bettkante neben seine Tante. Dr. Liebing saß ihnen auf dem Stuhl gegenüber. Die Latexhandschuhe hatte sie inzwischen ausgezogen, in den Händen hielt sie das Klemmbrett mit ihren Notizen.
    
    „Also Linus. Ich habe mich mit Frau Mensing beraten. Obwohl die Testergebnisse zufriedenstellend waren, habe ich die Empfehlung ausgesprochen, die Behandlung noch mindestens drei Tage weiterzuführen. Einfach um sicher zu gehen“
    
    Linus Gesichtszüge entgleisten ihm, was Dr. Liebing ein leichtes Schmunzeln und Alina ein hämisches Grinsen entlockte. Doch die Ärztin fuhr direkt fort:
    
    „Aber Frau Mensing hat sich dafür ausgesprochen, die Behandlung zunächst abzubrechen und zu beobachten, welche Ergebnisse schon erzielt worden sind“
    
    Linus atmete erleichtert aus.
    
    „Wir haben uns also darauf geeinigt, dass die Behandlung an diesem Punkt unterbrochen, aber nicht beendet ist. Frau Mensing ist instruiert, dass sie nach eigenem Ermessen weitere Behandlungsintervalle von drei bis sieben Tagen Länge anordnen kann. Außerdem haben wir verabredet, dass in einem Jahr eine Nachuntersuchung in meiner Praxis stattfinden wird. Der Termin ist festgelegt und muss unbedingt wahrgenommen werden. Verstanden?“
    
    „Ähm, ja“, stammelte Linus, der nicht wusste, ob er erleichtert, oder beunruhigt sein sollte.
    
    „Ja, Dr. Liebing!“, korrigierte die Ärztin ihn scharf.
    
    „Ja, Dr. Liebing“, beeilte sich Linus zu sagen.
    
    Wenig später verabschiedete sich Dr. ...
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