1. Da kommt dein Bus -8- (letzter Teil)


    Datum: 04.03.2026, Kategorien: CMNF

    ... nicht weit.“ sprach Marion schließlich aus, was wir alle dachten.
    
    „Stimmt, wir müssen zurück.“ stimmte Franzi zu.
    
    „Dann lasst uns wenigstens unsere Schuhe suchen.“ gab ich zum Besten und wir machten die paar Schritte wieder zurück.
    
    Erneut im Empfangsraum angekommen kamen wir zu dem Schluss, dass wir wohl doch in das Sexzimmer mussten. Dafür mussten wir uns überwinden und schließlich war es Marion, welche die Tür öffnete und reinschaute. Sie ging ohne weiteres Zögern hinein und wir folgten ihr.
    
    Wir erkannten sofort Eva und Tom, die dort an einem Tisch saßen und Eva schaute schrecklich aus. Als sie uns erkannte, sprang sie heulend auf und wollte uns umarmen.
    
    Wir blockten sie mit ausgestreckten Armen ab und Franzi sagte leise: „Wir suchen nur unsere Schuhe.“
    
    Tom erkannte unsere Lage als erstes und bot uns sofort an, uns nach Hause zu fahren. Mit einem kurzen Blick verständigten wir uns und nahmen sein Angebot an. Hauptsache weg von hier.
    
    Er nickte, nahm seine Frau an der Hand und ging voran.
    
    Wir folgten ihm schweigend und nachdem er das Auto aufgeschlossen hatte, setzten wir drei uns auf den Rücksitz, wobei ich in der Mitte saß. Sofort breitete ich meine Arme aus, legte sie um meine Freundinnen und zog sie an mich heran.
    
    Irgendwann sagte Eva: „Es tut mir leid, euch da mit reingezogen zu haben.“
    
    Wir antworteten nichts darauf und auch sie sagte nichts weiter. Irgendwann waren wir bei Marion daheim und wir konnten sie unmöglich alleine lassen. Deshalb ...
    ... stiegen wir alle drei aus und begleiteten sie in ihre Wohnung.
    
    Für Tom und Eva hatten wir kein einziges Wort des Abschieds. Die waren für uns gestorben.
    
    Wir duschten zu dritt, auch wenn das Bad sehr klein war. Da war das von Eva schon besser gewesen, was wir uns auch ungern eingestanden. Wir versauten dabei Marions Bad ziemlich, was uns zu einigen unschönen Bemerkungen veranlasste.
    
    Als wir uns abtrockneten, meinte ich zu Marion: „Dein Bad könntest du auch mal wieder sauber machen.“
    
    Zuerst zeigte sie mir nur die Zunge, dann antwortete sie jedoch: „In der Küche ist der Putzeimer. Lappen sind hier im Schrank.“
    
    Gemeinsam brachten wir das Bad wieder auf Hochglanz, es versteht sich, dass wir das Putzen nackt erledigten.
    
    Bisher hatten wir unsere fehlende Kleidung noch gar nicht vermisst und erst als es klingelte, realisierten wir, dass wir immer noch nackt waren.
    
    „Wer kann das sein?“ fragte Marion.
    
    „Wir wissen nicht, welchen Männerbesuch du um diese Zeit erwartest!“ meinte Franzi trocken.
    
    Ein Blick auf die Uhr zeigte uns 14 Uhr und nach einer kleinen Diskussion waren wir uns einig, dass Sonntag war.
    
    „Somit kann es der Postbote nicht sein.“ konnte ich schon wieder ein wenig flachsen, was mir erneut eine ausgestreckte Zunge von Marion einbrachte.
    
    „Na los, mach schon auf.“ forderte schließlich Franzi, als es erneut klingelte, diesesmal ein wenig stärker.
    
    „Na gut.“ nahm Marion ihren Mut zusammen und öffnete tatsächlich nackt die Tür, wobei Franzi und ...
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