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So schnell kann es gehen..
Datum: 04.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... sein. Ich hatte wirklich viel Spaß mit der Truppe in den nächsten Stunden. Ja, es stimmt, man konnte merken, dass sie nicht nur Freunde waren. Sie flirteten untereinander, mit mir, ich mit ihnen, und ich vor allem mit Walter. Es war ein prickelndes, leicht erotisches Spiel. Der Alkohol, die Stimmung, die Atmosphäre, all das passte. Und es war genau das, nach dem ich mich so sehnte. Auf den Gedanken, dass ich dies auch mit meinem Mann hätte haben können, kam ich in diesen Moment gar nicht. Walter ließ mich spüren, dass er mich begehrte. Der ein oder andere Blick, der länger verweilte, ein wissendes Lächeln hervorrufend. Es wurden Grenzen überschritten, die ein oder andere gegenseitige Berührung, ein gegenseitiges Fühlen und Tasten, der ein oder andere Kuss. Und als die Bar schloss, ging ich mit ihm. Auf sein Zimmer. Wir sprachen nicht, er trat an mich heran, dann drückte er mich auf die Knie, fordernd, bestimmend. Und ich ließ es zu. Ließ es nicht nur zu, sondern öffnete seine Hose, holte mir das, von dem ich wusste, dass ich es haben wollte, es mir in Gedanken schon geholt hatte. Und ich bekam es. Ein unglaublicher Schwanz kam zum Vorschein, steif abstehend, dick, dazu prachtvolle, dicke Hoden. Größer, wesentlich größer als das, was Tobias zu bieten hatte. Ich nahm ihn in meinen Mund, hörte sein Stöhnen. Er schob ihn tief und fest in meinen Mund, meinen Hals. Und als er kam, zog ich mich nicht zurück, konnte es auch nicht, weil er meinen Kopf auf seinen Schwanz ...
... drückte. Ich schluckte alles, was er mir geben konnte, und das war viel. Doch es war nicht zu Ende. Sein Kolben entzog sich mir, blieb steif, hart und voller Energie. Er setzte sich auf das Bett und zog mich auf seinen Schoß. Und ich nahm ihn auf. Stieg auf ihn, platzierte mich auf seinem Schwanz und ließ ihn in einem Stoß in mich eindringen. Komplett ausgefüllt und ohne, dass ich mich auf ihm bewegt hätte, kam ich das erste Mal. Und dann legte er mich aufs Bett und fickte mich, lange und ausdauernd. Schließlich schleuderte er sein Sperma in meinen mehr als empfangsbereiten Kanal und ich explodierte ein weiteres Mal. Ich war vollkommen fertig, tief befriedigt. Und dann verging der Rausch. Die Realität schlug wie eine Bombe ein. Ich hatte fremdgefickt, mich von einem eigentlich fremden Mann besteigen lassen, seinen Schwanz begierig in mich aufgenommen. Mir kamen die Tränen und ich wusste, das würde mein Mann mir nie verzeihen, es nicht entschuldigen. Wie ein dunkles Echo hallte sein Satz plötzlich in meinen Ohren. "Ich teile nicht". Eine vollkommene Katastrophe, für mich, für meine Familie und insbesondere für meinen Mann. Und mir wurde klar, dass nicht der fehlende Sex mit meinem Mann der wirkliche Grund für mein Fremdgehen war, sondern mein Egoismus, mein idiotischer Wunsch, von einem Mann, einem anderen Mann einfach genommen zu werden. Ein intensives Gefühl von Scham, Reue und Verzweiflung machte sich in mir breit, leider viel zu spät und die Gewissheit, dass ...