1. 5.6. Bianca in der Taunusvilla


    Datum: 05.03.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... geplanten Trip als läufige Hündinnen abblasen und du bleibst die Nächte bis zu deiner Heimreise mit uns im Lotterbett?" unterbrach.
    
    Entgeistert starrte sie mich an. Dann lachte sie schallend los. "Du willst mir wohl ein Familienleben schmackhaft machen. Nichts da, heute Abend ziehen wir los. Du sollst auch mal wieder einige fremde Schwänze in deiner Fotze und in deinem Arsch spüren. Hauptsächlich in deinem Arsch. Wenn du so auf allen Vieren deinen Hintern hochreckst, werden ganz bestimmt viele auf dich springen und das obere Loch benutzen."
    
    "Wenn ich dich nicht besser kennen würde, könnte ich nicht glauben, dass jetzt die selbe Frau mit mir spricht, die eben noch so liebevoll mit unseren Kindern spielte."
    
    "Und wenn ich dich nicht besser kennen würde, könnte ich nicht glauben, dass du als sexbessene Ehenutte, so fürsorglich eure Kinder umsorgst und sie beschützt."
    
    "Oh meine liebe Bianca, du hast ja so Recht. Auch wenn mich alle für eine Nutte halten, wer unseren Kindern was antut, den würde ich umbringen und wenn ich dafür ins Gefängnis müsste."
    
    Und schon lagen wir uns wieder in den Armen, "ja wir machen heute einen drauf".
    
    "Was ist mit dem Hundeführer", fragte Bianca.
    
    Ich machte ein trauriges Gesicht. "Horst hat unser Geplänkel bei Twitter gesehen und den Hundeführer in die Wüste geschickt".
    
    Entsetzt sah mich Bianca an. "Und davon sagst du mir nichts. Ich hatte mir das doch schon so geil vorgestellt".
    
    Verschmitzt sah ich Bianca an. "Aber ich habe ...
    ... einen Ersatz" und machte eine Atempause.
    
    Bianca, mit großen Augen "spanne mich doch nicht so auf die Folter. Sag schon, wer?"
    
    "Horst". Ungläubig starrte mich Bianca an. "Dein Mann?"
    
    "Ja, er will zusehen, wenn wir von wilden Rüden besprungen werden."
    
    "Wow, das finde ich scharf. Was hast du für einen geilen Mann. Ich könnte schon wieder neidisch werden."
    
    "Horst will darauf achten, dass wir von den unbekannten Männern nur mit Kondom gefickt werden."
    
    "Ich mache es lieber ohne Kondom und du machst es doch sonst auch immer ohne".
    
    "Sonst sind es ja auch immer nur Bekannte oder geprüfte Mitglieder unseres Zirkels."
    
    Bianca seufzte, "was sein muss, muss sein".
    
    Ich hatte aber noch etwas auf dem Herzen. "Bianca meinst du, ich könnte mit meinem wilden Haarbusch auf diesen Trip gehen oder muss ich mich noch blank rasieren"?
    
    Bianca ließ mal wieder ihren glockenreinen Lacher erklingen. "Du weißt ja, ich bin für eine blanke Möse. Aber wenn du heute Abend auf allen Vieren deinen Hintern anbietest, sieht diese ohnehin niemand. Dein Mann würde dich wahrscheinlich auch nicht mitnehmen, wenn du ihm sein Lieblingsspielzeug entfernst."
    
    Nach einigen süßen Küssen gesellten wir uns wieder zu meinen Lieben. Eigentlich hätte ich Bianca am liebsten schon wieder vernascht. Aber ein langer Abend oder eine lange Nacht lag ja noch vor uns.
    
    Es wurde ein gemütlicher Nachmittag mit netten Gesprächen und vielen Spielen mit den Kindern. Aber das was für den Abend geplant war, ließ ...
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