1. Alkebulan


    Datum: 05.03.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... angekommen, nahm den daneben stehenden Krug, tauchte ihn hinein und reckte ihn übervoll in die Höhe. "Ein Saft der Ahnen. Von Mutter zu Tochter weitergeben. Seit Anbeginn der Zeit. Ein Saft, der keiner Erklärung bedarf. Eine Jede trinke jetzt einen vollen Krug und dann wird das Fest fortgesetzt. Ihr werdet sehen und verstehen." Damit reichte sie den vollen Krug Ndeye. "Du zuerst meine Liebe. Auf dass dein Zorn sich in Liebe verwandelt." Ndeye stand auf, immer noch verwundert über Mariama, nahm den Krug und trank ihn mit einem Zug aus. In Vertrauen auf die Weisheit der Alten füllte sie den Krug ein ums andere Mal, bis jede Frau in der Runde trank. Zum Schluss auch der Mann.
    
    Dann wurde das Fest fortgesetzt.
    
    Nach einer halben Stunde begann die Verwandlung. Die Rhythmen der Trommeln und die Gesänge wurden intensiver. Hitze wallte in den Körpern auf. Die Tänzerinnen entkleideten sich langsam. Barbusig und die Scham zeigend wurden die Bewegungen immer ekstatischer. Auch der weiße Mann entkleidete sich nun. Sein Glied zum Bersten geschwollen. Mariama führte ihn zu einem Pfahl, der neben dem Kessel stand. Er hatte nur Augen für die nackten Frauen und ließ sich ohne Widerstand an den Pfahl binden. Vor ihm stand Ndeye. Ihre Augen waren aufgerissen und gierten vor Lust. Sie massierte ihre massigen Brüste und strich über ihren dicken Bauch. Ihre Zunge herausgestreckt kniete sie sich vor ihm hin. Seinen pochenden Schwanz genau vor ihrem Gesicht. Dann jauchzte sie und verschlang das ...
    ... heiße Eisen. Sie leckte über seine pralle Eichel. Rosa Fleisch auf rosa Fleisch.
    
    Dann bedachte ihr Mariama aufzuhören und winkte die anderen herbei. In Rhythmus der Trommeln und um das Feuer tanzend kam jede Frau zu ihm und lutschte sein prächtiges Glied. Die Großen, wie die Kleinen, die Alten, die Jungen, die Dicken und die Dünnen. Der Mann stöhnte ein ums andere Mal. Aber er blieb standhaft. Zwischendurch wurden weitere Krüge des Saftes geleert. Als Ndeye wieder an der Reihe war, drehte sie sich um und bückte sich. Die Pobacken auseinandergerissen schob sie sich bis zum Anschlag auf seinen Phallus. Drei vier mal und unter lauten Stöhnen ritt sie ihn, um dann wieder von ihm abzulassen. Wieder machte sein Schwanz Bekanntschaft mit allen Frauen. Den Engen und den Weiten. Alle schrien vor Lust und Freude.
    
    Währenddessen wurde ein großes Stück Holz besorgt und aufgestellt. Ein ebenholzschwarzer stilisierter Phallus, der oben auf der Eichel eine kleine Vertiefung besaß. Mariama gab Khadija eine kleine Holzschale. "Lass seinen Saft in diese Schale fließen", sagte sie und Khadija begann sein Glied zu lutschen. Mit einem übermenschlichen Brüllen schoss sein weißes Feuer in die Schale. Er pumpte und pumpte, bis die Schale gut gefüllt war. Khadija reichte Mariama die Schale und konnte nicht anders als den erschlaffenden Luststab genüsslich von den letzten Tropfen zu befreien. Der Mann schien fast besinnungslos zu sein. So sehr hatte ihn die Zeremonie verausgabt. Mariama goss den ...
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