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Alkebulan
Datum: 05.03.2026, Kategorien: Sonstige,
... ihre Hüfte zu schnappen und zu sich zu ziehen. Sie lagen jetzt in der 69er Stellung und noch bevor Khadija verstand, was er vorhatte, drückte er sein Gesicht zwischen ihre Beine und begann an ihrer Yoni zu lecken. Ihr Rücken bäumte sich auf, sie stöhnte laut. Wie betäubt kostete sie wieder sein heißes Fleisch und gleichzeitig bahnte sich in ihren Lenden ein Vulkan an, der sie zu übermannen drohte. Kurze Zeit später zuckte sein Glied und heiße weiße Sahne spritze ihr in dem Mund. Schub um Schub nahm sie alles auf. Schluckte, schmeckte. Völlig von Sinnen. Dann explodierte es auch in ihrem Körper. Sie zuckte am ganzen Körper, sie stöhnte laut und ein Schwall ihrer Geilheit spritze dem Mann ins Gesicht. Erschöpft und keuchend glitt sie von ihm runter. Auch er noch schwer atmend. Beide mit einem seligen Gesichtsausdruck. Als sie ihn in der Hütte verabschiedete, gab sie ihm einem vollen Kuss und verließ die Hütte. Sie erschrak, als Fatou vor ihr stand. "Ndeye will dich sprechen", sagte sie frostig. Sie griff Khadija am Arm und zerrte sie mit sich. "Wie konntest du nur", zischte Fatou. Und jetzt begriff Khadija, was los war. Ihr Sex mit dem Fremden ist nicht unbemerkt geblieben. In der großen Gemeinschaftshütte, die zu einer Seite offen war, erwartete Ndeye sie bereits. Wieder war ihr Gesicht voller Zorn. Sie schrie Khadija an. Was sie sich dabei gedacht hat. Ob sie sich bewusst sei, welchen Schaden sie der Gemeinschaft anrichtet, wenn sie sich mit dem Mann einlässt. ...
... Dass sie gegen alle Regeln der Gemeinschaft bereits verstoßen hat und Ndeye sie am liebsten gleich zusammen mit dem Fremden hinauswerfen würde. "Aber er darf noch nicht gehen", erwiderte Khadija, "er ist noch schwach." "Pah", spuckte die Anführerin verächtlich, "das hat man gesehen." "Hast du etwa auch zugesehen?", fragte Khadija verwundert. Ndeye schwieg kurz, bevor sie brummte, "unfreiwillig. Widerlich war das!" Schweigen.... Plötzlich vernahmen sie die gebrechliche Stimme Mariamas. "Ndeye hat recht. Der Fremde muss gehen. Aber Khadija hat auch recht. Er braucht noch etwas Zeit, bis er wieder zu Kräften kommt." "Aber Mariama....", widersprach Ndeye, doch Mariama fuhr fort. "Morgen findet unser Fest zu Ehren von Mutter Erde statt. Dort feiern wir das Leben und der Fremde und Khadija sind uns ein Zeichen, dass dies das Wichtigste ist. Beide werden am Fest teilnehmen. Am Tag darauf muss der Weiße uns verlassen. So soll es geschehen." Mariama war zwar alt, aber sie hatte immer noch Autorität. Nicht einmal Ndeye widersprach ihr. "Und Khadija wird den Fremden bis dahin meiden. Dafür wird sie mir persönlich helfen, das Fest mit vorzubereiten." Bei diesen Worten grinste Ndeye hämisch. "Na los", trieb sie die anderen an, "ihr habt Mariama gehört. An die Arbeit mit euch. Wir haben noch viel zu tun." Khadijas finstere Laune verflog nur langsam, aber mit der Zeit dachte sie nur noch an die Aufgaben, die Mariama ihr aufgetragen hatte. Sie musste verschiedenste Pflanzen sammeln ...