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Alkebulan
Datum: 05.03.2026, Kategorien: Sonstige,
... setzte sich an seine Liege und sah ihn an. Sie nahm wieder den nassen Lappen und tupfte seine schweißbedeckte Stirn ab. Lag er vielleicht unter der Decke zu heiß? Sie zog sie ihm weg. Auch der Rest seines Körpers war schweißbedeckt. Sie wollte sich gerade mit den Wunden beschäftigen, nachschauen, ob sie sich vielleicht entzündet hatten, als ihr Blick an seinem Penis haften blieb. Im Gegensatz zu gestern war er riesig groß geworden und stand vom Körper ab. Ob das vielleicht vom Fieber kommt, dass bei Männern das Ding da anschwoll? Sie nahm ihren Lappen, tauchte ihn noch einmal kräftig in die Wasserschale und fing an ihn zu waschen. Vorsichtig umfasste sie den Schaft und umkreiste mit dem Lappen das obere Ende. Dabei glitt ein dünnes Stück Haut zurück und eine große Wölbung kam zum Vorschein. Oben an der Kuppe befand sich eine kleine Öffnung, aus der kleine Tropfen einer durchsichtigen Flüssigkeit quollen. Khadija konnte sich darauf keinen Reim machen, spürte aber ein Ziehen in ihrer Lendengegend, dass sie so nicht kannte. Irgendetwas passiert hier gerade und sie wusste nicht was. Es war jedenfalls nichts Unangenehmes. Sie wischte mit dem Lappen darüber und reinigte auch sonst den ganzen Schaft. Sie merkte, wie heiß dieses Körperteil war. Ganz nah betrachtete sie ihn. Ab und zu zuckte sein Penis und schwang kurz in die Höhe. Auch die beiden drunterliegenden eierförmigen Gebilde faszinierten sie. Erst lagen breit in seinem Schoß, nachdem sie sie aber mit dem nassen kalten ...
... Lappen berührte, um sie ebenfalls zu säubern, zogen sie sich zusammen und bildeten nun eine dicke schrumpelige Beule. Alles ziemlich merkwürdig. Nachdem sie auch den Rest des Körpers gereinigt hatte, stellte sie die Schüssel mit dem Wasser wieder vor die Tür und sah, dass auch schon eine Schale mit Essen bereitstand. Also ganz so streng, wie Ndeye es behauptet hatte, dass niemand ihr helfen würde, war es wohl doch nicht. Immerhin erfolgte der gleiche Ablauf wie bei einer Todkranken. Da wurden auch in regelmäßigen Abständen die notwendigen Dinge vor die Tür gestellt. Als sie wieder die Hütte betrat, erschrak sie. Der kleine Mann stand nackt vor ihr und schaute etwas unsicher drein. Er sagte etwas zu ihr, aber sie verstand kein Wort. Sie kannte auch die Sprache nicht. Französisch war es jedenfalls nicht. Das sprachen ja die Händler ein wenig. Mit anderen Sprachen kannte sie sich aber nicht aus. Als er merkte, dass sie ihn nicht verstand, probierte er es mit Zeichensprache. Er deutete mit dem Finger auf seinen Penis und machte dann weitere Handbewegungen, die ihr absolut nichts sagten. Irgendwann rollte er mit den Augen, drehte sich um und ging durch den Hinterausgang nach draußen. Sie ging ihm nach. Als er sie bemerkte, sagte er deutlich "Stopp!" Das verstand sie und blieb stehen. Er ging noch ein paar Meter weiter und blieb hinter einem Baum stehen. Dann sah sie einen Strahl in hohem Bogen davonspritzen und ein lautes zufriedenes Seufzen und jetzt verstand sie, dass er nur ...