1. Alkebulan


    Datum: 05.03.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... pinkeln musste. Sie lächelte erleichtert. Als er wieder zum Vorschein kam, baumelte sein Penis wieder so wie gestern Abend. Auch er hatte jetzt ein erleichtertes Grinsen im Gesicht. Doch nach dem dritten Schritt begann er plötzlich das Gleichgewicht zu verlieren. Sie erreichte ihn gerade noch rechtzeitig, um ihn aufzufangen. Trotz seiner breiten Gestalt schien er wohl trotzdem ziemlich entkräftet zu sein. Nur mit Mühe erreichte sie mit ihm die Hütte und die Holzliege knarrte heftig, als er erschöpft darauf fiel. Sie deckte ihn diesmal nur halb zu und legte sich wieder neben ihn auf ihre Liege.
    
    Nachdem sie sich von der kurzen Anstrengung etwas erholt hatte, stand sie auf und verließ die Hütte. Der Fremde würde sicherlich noch eine Menge Ruhe brauchen und sie konnte es sich auch nicht leisten, hier rumzuliegen und nichts zu tun.
    
    Es war Sonntag. Das hieß traditionell Waschtag. Ihre Gemeinschaft hatte das Glück in unmittelbarer Nähe eine kleine Oase zu haben. In diesem kleinen See, der ständig mit frischem Wasser aus dem Untergrund gespeist wurde, badeten die Frauen einmal in der Woche. Das kristallklare Wasser war angenehm kühl und perlte auf der Haut. Nach und nach trafen alle Frauen der Gemeinschaft am Ufer ein und zogen sich aus. Die jüngeren waren verspielter, sprangen wie wild ins Wasser und planschten ausgiebig. Die Älteren gingen langsam ins erfrischende Nass, erzählten viel und schwammen ein wenig. Alle genossen den Kontrast der Abkühlung. Auch Khadija planschte ...
    ... und schwamm und vergaß so für ein paar Minuten die schrecklichen Ereignisse. Sie nahm aber auch eine Veränderung wahr. Die Frauen um sie herum redeten leise und verstohlen über den Mann. Manche sprachen von seinem Penis und munkelten, wie er wohl aussehen würde und wie groß er wohl wäre. Khadija konnte dass nicht ganz verstehen. Obwohl. Als sie den Fremden gewaschen hatte und sein Glied genau vor ihrer Nase lag, da spürte sie auch eine gewisse Anziehung und ein merkwürdiges Verlangen. War da also doch etwas, was nicht nur sie allein betraf, sondern alle Frauen? Die etwas Älteren hatten anscheinend schon ihre Erfahrungen mit Männern gemacht. Einige erzählten, was sie nicht schon alles mit den Penissen gemacht hatten. Khadija lauschte und staunte, was anscheinend alles möglich war.
    
    Da kam ihr der Gedanke, dass der Mann sich doch auch etwas abkühlen konnte, wenn er wollte. Sie ging zu Ndeye und fragte sie. "Nein", kam sofort die forsche Antwort. "Was glaubst du was hier los wäre? Ein nackter Weißer Mann zwischen über 30 nackten schwarzen Frauen. Du bist noch jung. Du weißt noch gar nicht, was so ein Penis für Unheil anrichten kann." Als Khadija sie nur wortlos anstarrte und auch nicht wieder wegging, sagte Ndeye widerwillig "Na gut, wenn du es diesem Fremden unbedingt gönnst, dann kann er auch baden. ABER!", sie erhob die Stimme. "Er darf hier erst herkommen, wenn keine Frau mehr da ist."
    
    Khadija strahlte sie an. "Danke, danke, danke."
    
    Ungefähr eine Stunde später betrat ...
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