1. Alkebulan


    Datum: 05.03.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... sie wieder seine Hütte. Er lag auf der Liege, schlief aber nicht, sondern starrte an die Decke. Als er sie bemerkte, setzte er sich auf und fing an zu erzählen. Er schien ganz aufgeregt zu sein und hatte wohl viele Fragen. Aber sie verstand ihn immer noch nicht. Nun fiel ihr aber auf, wie hart seine Stimme klang. So etwas hatte sie noch nicht gehört. Weil sie nicht wusste, wie sie ihm etwas erklären sollte, ging sie einfach auf ihn zu, legte ihm behutsam ihren Zeigefinger auf seine Lippen und machte sacht "sssscccchhhh", was ihn sofort verstummen lies. Sie lächelte ihn vorsichtig an und nahm dann seine Hand. Als sie ihn hochzog, rutschte die Decke zur Seite und er stand wieder nackt vor ihr. Neugierig schaute sie ihn an, nahm dann aber schnell die Decke und reichte sie ihm. Er band sie sich um. Dann drängte sie ihn zur Badestelle.
    
    Blinzelnd stand er vor der türkis blauen Oase und sah zu, wie Khadija sich lächelnd auszog und ins erfrischende Nass sprang. Sie bedeutete ihm mit den Armen es ihr gleich zu tun. Das lies er sich nicht zweimal sagen. Ungeniert lies er seine Sachen auf den Boden gleiten und folgte ihr. Er stöhnte vor Freude. Legte sich auf den Rücken und schwamm entspannt ein paar Züge. Sie beobachtete ihn gespannt. Zu ihrer Enttäuschung blieb er aber nicht lange im Wasser. Er legte sich mit seinem blassen Körper auf den flachen Felsen am Ufer, streckte arme und Beine aus und genoss die strahlende Sonne.
    
    Erst wollte Khadija anfangen zu schmollen, besann sich ...
    ... aber und verließ ebenfalls das Wasser. Mit einem schelmischen Lächeln setzte sie sich einfach auf ihn drauf und beugte sich dicht über ihn. Ihre schwarze glatte Haut vor dem strahlend blauen Himmel, ihre weißen Zähne, das Wasser, dass von ihren Haaren auf seine Brust tropfte, das alles verzauberte den Fremden. Er sah nur in ihre unergründlichen braunen Augen, staunte. Und da regte sich auch etwas zwischen seinen Beinen. Khadija erinnerte sich an die Erzählungen der Frauen, was man alles mit diesen Penissen anstellen konnte und war nun neugierig. Sie wollte sie selbst erleben, diese Gefühle. Sie glitt an ihm herab bis sein steifes Glied sich direkt vor ihr befand. Es war dick und an der Spitze hatte es diese riesige Beule. Sie umfasste ihn und bewegte dabei die Hand nach unten. Die dünne Haut über der Beule zog sich zurück und gab den Kopf frei. Breit und mächtig und in der Mitte ein Loch, aus dem wieder ein Tropfen Flüssigkeit quoll. Sie umfasste ihn fester. Ganz langsam kam sie ihm näher. Sie streckte ihre Zunge raus, bis sie den dicken Tropfen berührte. Dann drang sie etwas mit ihrer Zungenspitze in sein Loch. Und dann konnte sie nicht anders. Ihr lief schon das Wasser im Mund zusammen und gierig nahm sie ihn in den Mund. Sie lutschte und leckte mit einer Hingabe, die sie nie zuvor erlebt hatte. Ihre andere Hand knetete seinen blassen Hoden, der ihre ganze Hand ausfüllte. Der Fremde stöhnte vor Lust. Dann griff er unvermittelt ihren Kopf und zog ihn weg, nur um sich schnell ...
«12...678...11»