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Außerhalb der Hierarchie 05-11
Datum: 07.03.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,
... hoch. Kapitel 8 - Ein wichtiger Geschäftsabschluss „Hi, Kendra!", grüßte Emily und umarmte die Frau, deren Vorgesetzte sie bis zu ihrem freiwilligen Ausscheiden aus dem ‚Schloss der Hierarchie' gewesen war. Kendra erwiderte die Umarmung und gab Emily einen Kuss auf die Wange. „Schön, dich wiederzusehen. Und wenn ich mich hier umblicke, scheint es dir blendend zu gehen." Sie lächelte. Auch Emily freute sich, die Frau wiederzutreffen, zu der sie die engste berufliche Beziehung gehabt hatte. „Also", fuhr Kendra fort. „Ich bin gespannt auf die Verstärkerdroge." Emily hakte sich bei Kendra unter, und die beiden gingen den Flur entlang. Sie öffnete die Glastür zum Labortrakt mit ihrer Chipkarte und einem langen Zugangscode. Zischend fuhren die Flügel auseinander. Noch einmal wiederholte sich die Legitimationsprozedur, dann standen Firmenchefin und potenzielle Kundin in Labor 3. Kendras Augen weiteten sich ein wenig vor Überraschung. Sie blickte auf einen durchsichtigen, leeren Quader, der eine Grundfläche von einem Quadratmeter und eine Höhe von zwei Metern aufwies. Daneben stand eine ganze Palette von Flachbildschirmen, auf denen aktuell noch nichts zu sehen war. Eine zweite Tür öffnete sich. Dr. Rogner trug wieder den obligatorischen weißen Kittel, aber die Frau neben ihr war nackt bis auf eine Gummihaube, die einem Helm ohne Visier ähnelte. Von dieser ging ein breiter Kabelstrang ab. „Hallo, Carlotta", grüßte Emily und erklärte zu Kendra gewandt: ...
... „Sie ist fast schon unsere Haus-und-Hof-Testerin, so oft, wie wir sie einsetzen." „Du sagtest, ein Großteil eurer Forschung basiert auf subjektivem Feedback. Ist das der richtige Ansatz?", fragte Kendra. „Unbedingt", bestätigte Emily. „Sibylle macht die faktischen Messungen und erstellt die Anpassungsalgorithmen. Aber schlussendlich muss es den Kunden subjektiv einen emotionalen Gewinn bringen. Carlottas Angaben sind sehr präzise und helfen uns, gerade im Anfangsstadium einer Technologie, oder wie hier, eines Medikaments, schnell Fortschritte zu erzielen." „Können wir?",fragte die Chefwissenschaftlerin von SENSEX, als für einen Moment Stille herrschte. Emily gab ihr Einverständnis. Dr. Rogner zog Latexhandschuhe an und rieb Carlottas Beine, ihren Schritt sowie die Bauchregion bis knapp unter die Brüste mit einer Salbe ein. Anschließend betrat Carlotta den Kubus. Ihre Fußgelenke wurden mit Manschetten straff an die Wände des Quaders gezogen, sodass sie die Beine nicht mehr bewegen konnte. Die Hände wurden mit kurzen Seilen über dem Kopf nebeneinander fixiert. Rogner drückte auf der Außenseite der kleinen Kammer auf eine Schaltfläche, und Carlottas Arme wurden ein Stück hochgezogen. Die Probandin stand nun bewegungsunfähig da. Rogner verband den Kabelstrang der Kopfhaube mit einem entsprechenden Anschluss in der Kubuswand. Sofort zeigten die Monitore diverse Liniengrafiken. Noch schwankten alle Werte um einen Nullpunkt herum. Die Wissenschaftlerin injizierte ...