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Außerhalb der Hierarchie 05-11
Datum: 07.03.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,
... Heathers Kopf ein Stück nach oben. Sofort fing die Prostituierte an, ihre Kollegin zu lecken. Dann begann der Mann, den Darm der Prostituierten zu ficken. „Hämmer rein!", forderte Deborah. „So etwas macht deine Frau zuhause wohl nicht. Da bleibst du unbefriedigt. Bei mir aber kriegst du, was du willst." Wild und kraftvoll ließ er seiner Lust freien Lauf. Deborah legte ihre Hände an ihre Pobacken und zog diese auseinander, um das Eindringen des großen Schwanzes zu erleichtern. Ihre Schmerzenslaute wurden seltener und erstarben schließlich vollständig. Plötzlich zog der Mann seinen Schwanz heraus und drückte ihn nach unten. Sofort stoppte Heather das Lecken der Blondine über ihr und nahm das Glied gierig in ihren Mund auf. Sie saugte schmatzend daran, gab gespielte Laute der Verzückung von sich. Deborah kniete unterdessen auf allen Vieren und tat nichts weiter als zu warten. Nach einer Minute des wilden Blasens zog der Mann sein Glied wieder aus dem Mund der Frau heraus und setzte es erneut an Deborahs Po an. Willig streckte diese ihm den Arsch entgegen und drückte das Glied aktiv in sich hinein. Sie stöhnte, als dann auch Heather wieder begann, die Pussy zu lecken. Nach etwa zwanzig Minuten näherte sich der Mann seinem Höhepunkt. Er bedeutete den Prostituierten, sich vor ihm auf den Boden zu knien. Heather öffnete ihren Mund, so weit sie konnte, während Deborah den Schwanz griff und ihn mit festen, ruckartigen Handbewegungen weiter stimulierte. Nach ...
... kurzer Zeit ergoss sich das Sperma in gewaltigen Schüben in Heathers Mund. Als die Zuckungen des Glieds geendet hatten, schluckte Heather genüsslich. Dann küsste sie Deborah. Die gebuchte Darbietung war beendet. Der Mann schloss seine Hose und verließ das Hotelzimmer. Er hatte während des Sexes kein einziges Wort gesprochen. Auch war kein Stöhnen, Seufzen oder ein sonstiger Laut über seine Lippen gekommen. Als die Prostituierten hörten, dass sich die Tür wieder geschlossen hatte, nahmen sie ihre Augenbinden ab und richteten die Kleider. Dann griffen sie nach den beiden Umschlägen, die auf dem Schreibtisch lagen. Deborah öffnete ihren und blickte hinein. „800 Euro", sagte sie und legte ihrer Kollegin einen Arm um die Hüfte. „Dafür lasse ich mich gerne mal hart anal ficken, auch wenn es keinerlei Spaß gemacht hat." Heather grinste. „Es gibt Schlimmeres." Auch die beiden Frauen verließen das Hotelzimmer und stöckelten den Flur hinunter. Als Emily sicher war, dass die drei verschwunden waren, öffnete sie die Tür ihres Zimmers, brach in das danebenliegende ein und baute die Kameras ab. Danach fuhr sie nach Hause. Ein wenig Arbeit lag noch vor ihr. Das Video musste nachbearbeitet werden. Doch da sie einen Mann ausgesucht hatte, der in Körperbau, Gliedgröße und Gesichtsform Robert Holler stark ähnelte, würde das Faken kein größeres Problem darstellen. Es war fast unmöglich, das Resultat als Fälschung zu entlarven. Die dazu benötigte Rechenpower war astronomisch ...