1. Außerhalb der Hierarchie 05-11


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,

    ... dem Kastenwagen, schloss die Hecktür und warf die Sachen unter irgendeinen Wagen.
    
    Dann rannte er die paar Meter zurück zur Beifahrerseite und kletterte in den Transporter. Sein Komplize hatte den Motor angelassen und legte gerade das Messgerät zurück. Dann fuhren die beiden los. Holly ließen sie im Parkhaus zurück.
    
    „Kein Signal messbar", sagte der Fahrer. „Der Laderaum blockt Funksignale ab, falls Sarah einen Tracker unter der Haut trägt. Hast du einen in der Kleidung gefunden?"
    
    Sein Komplize zuckte die Achseln. „Beim Ausziehen der Kleinen nicht, aber es war mir auch egal. Falls es einen gibt, sendet der jetzt vom Parkdeck aus, was uns ja egal sein kann."
    
    Er griff sich an die aufgenähten Taschen an Unter- und Oberschenkel und zog die schweren Gewichte heraus, die er achtlos in den Fußraum fallen ließ.
    
    „Seltsamer Auftrag. Wir sollen unseren Gang durch das Tragen von Gewichten verzerren." Er brummte verächtlich.
    
    ***
    
    Sarah hockte, die Beine angezogen, die Arme um die Knie geschlungen, nackt in einer Ecke des ungemütlichen, kalten Kellerraums und weinte leise, als sich die Tür zu ihrer Zelle öffnete und eine Gestalt, die mindestens zwei Meter groß war, eintrat. Sie trug einen schwarzen, bodenlangen Umhang und eine Maske mit Sehschlitzen.
    
    Die junge Frau hob den Kopf. Als sie den Vermummten näherkommen sah, drückte sie sich noch weiter in die Ecke und machte sich so klein wie möglich. Panik stand in ihrem Gesicht.
    
    „Bitte", flüsterte sie kaum hörbar. ...
    ... „Tun Sie mir nichts. Mein Vater hat Geld. Viel Geld. Er wird für meine Freilassung zahlen. Ganz bestimmt. Aber, bitte, bitte..."
    
    Der Mann blieb einen Meter vor der zitternden Frau stehen. Mit einer ansatzlosen Bewegung schoss sein rechter Arm nach vorne. Sarah riss die Hände hoch und schrie.
    
    Doch der Mann hatte ihr nur ein langes, weißes T-Shirt und eine blaue Jeans zugeworfen. Als Sarah hörte, wie etwas neben ihr auf den kahlen Betonboden klatschte, rutschte sie mit geschlossenen Augen ein Stück zur Seite. Sie hatte den Kopf fast vollständig zwischen den Knien vergraben und weinte hemmungslos.
    
    Der Mann tippte auf ein kleines Display, und eine Sekunde später ertönte eine Computerstimme. „Wir wollen Geld, das hast du richtig erkannt. Du selbst bist uns egal. Also hör auf zu flennen."
    
    Zögerlich hob Sarah den Kopf. Ihr Gesicht glänzte vor Tränen. Die Augen waren schreckgeweitet, und immer noch flackerte Angst in ihnen.
    
    „Zieh dich an! Sofort!", sagte die Computerstimme in neutralem Tonfall.
    
    Doch Sarah hatte bemerkt, wie schnell und mit unterdrückter Wut die Gestalt die Worte getippt hatte. Sie sprang auf, musste sich aber mit einer Hand an der kalten, grauen Wand des fensterlosen Kellerraums festhalten, da ihr schwindelig wurde. Nackt stand sie vor der Gestalt, die sie unverwandt aus tief in den Höhlen liegenden Augen fixierte.
    
    Instinktiv hielt Sarah für einen Moment ihre Hände vor Scham und Brüste, doch auf eine herrische Geste des Maskierten, bückte sie sich ...
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