1. Außerhalb der Hierarchie 05-11


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,

    ... in mich hinein, und meine Erregung stieg. Ich wusste, dass ich eigentlich recht langsam sank, aber meine Empfindungen durch den Anzug täuschten mir einen freien Fall vor. Und dies gab dem Ganzen eine zusätzliche prickelnde Komponente. Die Gefahr machte mich an. Adrenalin und Serotonin überschwemmten meinen Körper.
    
    Und dann kam endlich der zweite Reiz.
    
    Mein Arsch explodierte fast, als ein riesiges Ding sich hineindrückte. Wieder hielt ich die Luft an, denn im ersten Augenblick war die Erfahrung von Schmerzen begleitet. Diese ließen aber rasch nach, die Anpassung setzte ein, wenn es auch eine Sekunde gedauert hatte.
    
    Dann aber überwog der Lustgewinn. Auch hier drang das Glied zuerst nur einmal ein Stück in mich ein, um sich dann wieder hinauszubewegen. Aber bereits der zweite virtuelle Stoß ging bis an die Grenze der in mich geschobenen Haut.
    
    25 Zentimeter tief steckte nun ein Schwanz in mir! Ich hatte so etwas noch nie erlebt.
    
    Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich wusste, dass der Großteil meiner Erregung fremdinduziert war. Ich selbst, würde ich im normalen Leben analen Sex haben, würde wohl bei Weitem nicht so darauf abfahren, aber auch dies war mir im Augenblick egal.
    
    Ich wollte aufgegeilt werden, und ich wurde es. Die jetzt gerade empfundene Lust war so hoch, wie ich sie schon sehr, sehr lange nicht mehr in meinem Leben erfahren hatte.
    
    Die beiden Schwänze fuhren in leicht unterschiedlicher Geschwindigkeit in mich hinein. Ihre Bewegungen waren sehr ...
    ... gleichförmig. Zu gleichförmig, für meinen Geschmack. Hier musste ganz klar mehr Variation erfolgen. Der Anpassungsalgorithmus sollte dahingehend geändert werden.
    
    Aktuell im Gleichklang, drifteten die von mir als solche empfundenen Stoßbewegungen nach und nach auseinander, bis schließlich der eine Schwanz komplett in mir steckte, während der andere am Eingang des zweiten Lochs angekommen war. Das wiederum gefiel mir immens gut!
    
    Der Erdboden war mittlerweile deutlich nähergekommen. Da spürte ich plötzlich, wie die Bremse einsetzte. Nun würde es in der Außenwelt noch ein paar Sekunden dauern, bis ich zum Stillstand kam, in meinem subjektiven Zeitempfinden aber noch mehrere Minuten. Dem Medikament, das ich zu mir genommen habe, sei Dank, konnte ich diese Erfahrung - Doppelfick im Fallschirmsprung - noch länger genießen.
    
    Das Tempo des In-mich-Hineinrammens nahm nun stark zu. Obwohl die Schwänze am Beginn und am Ende eines Stoßes kurz pausierten, um die Erwartung in mir ansteigen zu lassen, hämmerten sie sich doch so schnell und tief in mich hinein, dass ich schlussendlich die einzelnen Stöße in meiner beginnenden Ekstase gar nicht mehr richtig voneinander trennen konnte.
    
    Die immer größer werdenden Bäume verstärkten das Gefühl der Bedrohung in mir. So surreal, so falsch es klang, es erregte mich weiter.
    
    Und dann kam ich in einem Orgasmus, der eine Stärke aufwies, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Nun konnte ich meinen Körper nicht mehr ruhig halten, wie es das ...
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