1. Außerhalb der Hierarchie 05-11


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,

    ... Experiment in dieser Phase der Anzugsentwicklung eigentlich erforderte. Mein Unterleib zuckte, die Arme ruckelten, die Tragegurte wurden hin und her gerissen.
    
    Der Fall bremste sich stark ab, und ich kam zum Stillstand.
    
    Meine Öffnungen waren mit einem Mal gefühlt leer. Wie ausgeschaltet. Es war ein unglaubliches Gefühl des Verlusts, das ich in diesem Moment verspürte. Auch das würde ich in der Nachbesprechung zu Protokoll geben.
    
    Ich merkte, wie Hände mich aus den Tragegurten hoben und mich auf den Boden legten. Ich selbst tat nichts. Ich wollte dem Höhepunkt nachrennen und ihn wieder einfangen.
    
    Eine spontane Idee entstand in meinem Kopf.
    
    Sobald ich die Firma verlassen hatte, würde ich ins Bordell gehen und mir zwei Männer kaufen. Ich wollte einen echten Doppelfick erleben. Wenn auch nur in einem Bett.
    
    Ende von Carlottas Sicht.
    
    Carlotta wurde abgeschnallt und aus dem Anzug geschält. Die Probandin lag nur teilnahmslos da, das Gesicht gerötet und verschwitzt. Als eine Assistentin die inneren Häute aus Darm und Scheide herauszog, quoll ein wenig Vaginalsekret aus letzterer heraus. Mehr Feuchtigkeit hatte Carlottas Körper nicht produzieren können, da das Sekret schlicht keinen Raum gefunden hatte, sich auszubreiten, so eng lag die innere Anzughaut an.
    
    Schließlich öffnete Carlotta die Augen. Sie lächelte glücklich.
    
    „Wenn ihr mich dafür wirklich bezahlen wollt, dann war das heute der perfekte Tag für mich. Das waren herrliche neun Minuten", sagte sie, ...
    ... immer noch ein wenig entrückt.
    
    Emily wandte sich an die Wissenschaftlerin. „Die Werte sahen gut aus. Schick mir die Ergebnisse der Nachbesprechung."
    
    Kapitel 7 - Das Video
    
    Die Videokonferenz dauerte bereits über eine Stunde. Wie Emily setzten auch ihre drei Gesprächspartner Software zur Gesichtsveränderung ein, sodass man sie nicht erkennen konnte, selbst wenn jemand die Besprechung aufzeichnete und nachträglich analysierte.
    
    Emily schmunzelte. Eigentlich hätte man auf den Videoanteil auch komplett verzichten können.
    
    „Zusammengefasst: Baut mir ein Geflecht an Firmen, mit denen man Steuern in großem Maßstab hinterziehen kann."
    
    Sie nahm einen Schluck Kaffee. „Und füllt es mit entsprechenden Daten, als ob dies bereits seit einigen Monaten geschähe. Den Namen desjenigen, der hinter allem stecken soll, teile ich euch mit, sobald ich diese Konstruktion benötige."
    
    Die drei Geschäftspartner nahmen den Auftrag an. Emily initiierte die elektronische Überweisung des ersten Drittels des Honorars. Wenige Sekunden später stand das Geld bereits den Finanzfachleuten zur Verfügung.
    
    Emily schaltete die Konferenzsoftware ab und tätigte noch zwei kurze Telefonate. Dann nahm sie die Autoschlüssel von der Kommode und verließ ihre Wohnung.
    
    ***
    
    Emily saß in dem für einen Tag gemieteten Einzelzimmer im Flughafenhotel der Stadt und schaute auf das Display des Laptops, der vor ihr auf dem runden Tisch stand. Aus der Vogelperspektive heraus sah sie das Bett im Nachbarzimmer. Noch ...
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