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Berichte einer Patchworkfamilie (2)
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... und wichste leicht. "Oh, mein Gott, "flüsterte Julia, "was ist das geil. Ich laufe aus!" Julie nickte und fingerte sich, während sie mich blies, noch fester. DAS ERWACHEN Ich dachte, dass das nun der geeignete Augenblick sein könnte, um offiziell zu erwachen. Ich schlug die Augen auf. Und im Moment des direkten Blickkontaktes war mir klar, dass ich mich für die dominante Lesart dieser geilen Szenerie entschieden hatte. "Sagt mal, was ist denn hier los?" Meine Stimme klang selbst für mich sehr bestimmend und unmissverständlich. "Äh, wir...also...du..." Das Stammeln meiner Schwester war ein klares Zeichen, dass ich beide in der Hand hatte. "Wir wollten nicht....aber dein Schwa...also wir waren so ...geil..." Julie stand Julia in Sachen Beschämung in nichts nach. Sie hatten mein Rohr losgelassen, ihre Finger aus den fotzen genommen und starrten nun wie zwei erwischte Teenies zu Boden. "Was soll ich denn nun mit euch machen?" Schweigen. "Ihr wisst hoffentlich, dass ihr eine Strafe verdient habt." Nicken. Ich machte jetzt klar einen auf Herr und Meister. Ich wollte sie auf meinen Weg führen, der mir schon den ganzen Tag über im Kopf herumschwirrte. "Wenn ich unseren Eltern und deinen, Julie, und euren Freunden gegenüber Schweigen bewahren soll, dann werdet ihr mir gehorchen müssen.!" Wieder Nicken. "Was können wir denn tun, damit du diese Aktion für dich behält?" Julia war schon immer sehr pragmatisch. "Wir tun alles, ...
... was du willst!" Bestätigte die süße Julie. Jetzt bloß nicht nachlassen in der klaren Rollenverteilung. Ich war erstaunt, wie sicher ich mich im dominanten Sektor tummelte. Mindestens verbal fühlte ich mich da ausgesprochen sicher und wohl. Jetzt kam die nächste Stufe kreativer Dominanz mit erhöhtem Geilheitsfaktor. "Also gut," kam ich besänftigend daher, "erstmal runter mit euren Klamotten." ANORDNUNGEN Die immer noch und offensichtlich vorhandene Rattigkeit der beiden mädchenhaften Damen ließ jeden denkbaren Widerstand im Keim ersticken. Flux waren die beiden ohnedies zarten Nachtkleidchen gefallen und der Hauch von Nichts um die beiden Jungfotzen entfernt. Nackt standen sie vor mir: Nackt und deutlich beschämter als ich es nach den geilen Aktionen in ihrem Zimmer, die ich ja belauschte, gedacht hatte. "Ihr beiden devoten Schlampen werdet mir jetzt zu Diensten sein, verstanden?" Beide nickten. "Ich höre nichts!" "Ja, Julian." Gaben beide zaghaft von sich. Jetzt wollte ich mal sehen, wie weit ich mit Ihnen gehen konnte. "Dreht euch mal um." Sie drehten sich, sodass ich nun ihre geilen, prallen Ärsche sehen konnte. Mein Riemen fuhr erneut zu maximaler Länge aus. "Beine auseinander und beugte euch nach vorne!" Umgehend geschah es, wie ich angeordnet hatte. Mein Ton war zwar fordernd aber nicht hart. Ich wollte ja nicht ihre Persönlichkeit brechen, sondern sie mir „nur" gefügig machen. Im fahlen Licht sah ich nun die rasierten Pflaumen, ...