1. Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Krankenakte und einen Pappbecher mit Pillen dabei. Sie blieb an der Tür stehen und kniff die Augen zusammen, als sie Sarahs geschwollene, gerötete Augen sah.
    
    „Alles in Ordnung, Sarah?", fragte sie sanft, wie eine Mutter, die nach einem Albtraum nach ihrem Kind sieht.
    
    Sarah bewegte sich nicht. Sie sagte kein Wort.
    
    In ihrer Brust fühlte sich alles weit weg an. Unerreichbar. Sie wusste nicht mehr, was sie fühlte -- oder ob sie überhaupt etwas fühlte.
    
    Emma wartete einen Moment und legte dann die Pillen auf das Tablett neben dem Bett.
    
    „Ich schaue später noch einmal nach Ihnen", sagte sie leise, bevor sie hinausging.
    
    Die Tür schloss sich mit dem leisen Zischen der komprimierten Luft hinter ihr. Sarah starrte an die Decke.
    
    Sie wollen, dass ich schweige, dachte sie. Sie denken, ich wäre schon weg.
    
    Doch in ihrem Inneren regte sich etwas -- ein kleines, aber reales Aufflackern.
    
    Noch nicht.
    
    Sie konnte die anderen Krankenschwestern in Sallys Zimmer hören, wie sie an ihren Titten saugten und ihr wieder Milch absaugten. Sie konnte Sallys Stöhnen und Keuchen hören, als sie vom Arzt und den Krankenpflegern hart gefickt wurde und ihre Mutter als Sexpuppe benutzte.
    
    Emma betrat den Raum, ruhig und gelassen. Ihre Schritte waren leicht und geübt.
    
    Sie stand neben dem Bett, in dem Sarah lag, kaum ansprechbar, ihre Augen glasig vor Erschöpfung.
    
    Ohne zu fragen, schlug Emma die Decke zurück und prüfte den Druck in Sarahs Brust. Zuerst sanft, dann fester. Sarah ...
    ... zuckte zusammen, sagte aber nichts. Sie war zu müde zum Sprechen. Zu leer, um Widerstand zu leisten.
    
    Emma nickte. „Immer noch in Produktion", sagte sie. „Wir schließen dich bald wieder an die Pumpe an. Es ist wichtig, im Zeitplan zu bleiben. Du bist einer unserer Top-Produzenten."
    
    Sie lächelte -- ein leeres, einstudiertes Lächeln, das ihre Augen nie erreichte.
    
    „Wir haben großes Interesse an Ihrer Charge geweckt. Einige unserer Gäste finden die Idee ‚vom Bauernhof auf den Tisch' ziemlich... neuartig."
    
    Sarah antwortete nicht. Sie starrte an ihr vorbei, in eine Ecke der Decke, ins Nichts.
    
    Emma stellte den Monitor ein, machte sich ein paar Notizen und verließ ohne ein weiteres Wort den Raum.
    
    Sarah lag regungslos da, die Feuchtigkeit auf ihrer Brust kühlte in der sterilen Luft ab. Ihre Gedanken waren langsam. Schwach. Echos einer Person, die sie einmal war.
    
    Sie schloss die Augen.
    
    Ich bin nicht, was sie sagen, dass ich bin. Ich bin kein Ding.
    
    Auch wenn ihr noch niemand glaubte, auch wenn ihre Stimme verschwunden war, flüsterte ein kleiner Teil von ihr noch immer:
    
    Ich werde nicht für immer hier bleiben.
    
    ***
    
    Er stand auf und strich seinen Laborkittel glatt. „Lassen Sie sich nicht von persönlichen Gefühlen ausbremsen. Es geht um Ergebnisse. Um das Produkt."
    
    Emmas Mundwinkel zuckten ganz leicht. „Verstanden."
    
    „Also, wie geht es unseren beiden menschlichen Kühen?", fragte Dr. Dick, ohne von der Krankenakte aufzusehen.
    
    Emma zögerte nicht. „Sally ...
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