1. Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... ist fast bereit. Körperlich ist sie stabil. Emotional... zerbrechlich. Aber sie ist kooperativ und fast bereit, die Wahrheit zu erfahren. Wir haben unsere Tagesroutine mit ihr, und den Babys geht es gut", antwortete Emma.
    
    „Und die andere?"
    
    „Sarah wehrt sich. Sie ist immer noch distanziert. Wir haben die Sedierungsintervalle erhöht, aber das reicht nicht. Ihr Zyklus ist unvorhersehbar."
    
    Dr. Dick klopfte gleichgültig mit seinem Stift auf das Klemmbrett. „Zeit ist ein Faktor. Wir brauchen lebensfähige Embryonen vor Ende des nächsten Quartals." Er klopfte erneut mit dem Stift. Er wusste, dass Sarah mehr Zeit zur Genesung brauchen würde, aber das war ihm egal. Er wollte sie einfach nur durchficken.
    
    „Okay, läuft die Befruchtung?", fragte er.
    
    „Meine männlichen Kollegen geben ihr Bestes. Wir wollen sie beide schwängern." Emma nickte. „Wir wechseln die Spenderprotokolle ab. Genetische Übereinstimmungen wurden protokolliert. Die Jungs lieben es. Sie entleeren ihre Eier mehrmals täglich in beide Frauen, Mutter und Tochter. Im Doggystyle, abwechselnd, während sie ihre Milch für die Milchbar und ihre Babys abpumpen. Das macht sie geiler und dadurch ficken sie sie öfter. Erhöht die Chancen." Er stand auf und strich seinen Laborkittel glatt. „Nochmals, lassen Sie sich nicht von persönlichen Gefühlen ausbremsen. Es geht um Ergebnisse. Um das Produkt."
    
    Emmas Mundwinkel zuckten ganz leicht. „Verstanden."
    
    Sie hatte den Arzt noch nie so konzentriert gesehen. Sie wusste, ...
    ... dass er seinen Job liebte, aber sie wusste auch, dass er geil wurde.
    
    „Also, Dr. Dick, ich möchte Sie etwas fragen. Sollen wir sie auch zu unserer privaten Milchbar einladen? Es gibt viele Fetischisten, die gerne an ihren riesigen, milchgefüllten Titten saugen würden."
    
    Er lachte. „Ich finde, das ist eine tolle Idee. Wir können extra für die VIP-Räume verlangen, wo sie sich an diesen beiden menschlichen Kühen austoben können."
    
    „Ich werde alles arrangieren. Wir können für beide 1000 Dollar pro Stunde verlangen. Wir können es als „Fick und sauge deine Lieblings-Menschenkuh an der Milchbar" bewerben. Und die Besamung kann uns schneller zum Ziel bringen. Bei dem ganzen Schlammschieben wird schon was rauskommen."
    
    Er nickte. „Sehr gut." Er drehte sich um und sah Sally auf dem Bett liegen, aus ihren Titten tropfte Milch. Er konnte es kaum erwarten, sie wieder zu ficken und sie mit seinem Samen zu füllen.
    
    Emma verließ lächelnd den Raum. Sie hörte das Stöhnen des Arztes und das klatschende Schmatzen, als er wieder anfing, die menschliche Kuh zu ficken.
    
    Sie wusste, dass die Klinik mit Sally und Sarah viel Geld verdienen wird. Und Kelly hatte keine Ahnung.
    
    ***
    
    Stillen, frische Nachthemden anzuziehen. Die Babys waren satt und ruhig an der Seite ihrer Mütter eingeschlafen. Im Zimmer roch es schwach nach Desinfektionsmittel und warmer Milch.
    
    Sally zuckte zusammen, als sie ihre Haltung korrigierte. Ihr ganzer Körper schmerzte immer noch. Sarah saß regungslos da, den ...
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