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Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Blick auf die gegenüberliegende Wand gerichtet. „Na bitte", sagte Emma und band Sarahs Nachthemd mit ärztlicher Präzision am Rücken zu. „Sauber und bequem." Das Krankenhaushemd hatte vorne Löcher für die Brüste. Keine der Frauen antwortete. Dann holte Emma zwei Halsbänder heraus, eines für Sally und eines für Sarah. Sie waren gleich, aber an dem für Sally war ein Anhänger mit der Aufschrift „Menschliche Kuh" und an dem anderen ein Anhänger mit der Aufschrift „Schlampe". Sie legte das Halsband zuerst Sally und dann Sarah an. Beide sahen sie verwirrt an. „Wofür sind die?", fragte Sally. Emma lächelte und zeigte auf das Schild an der Tür mit der Aufschrift „Zur Human Cow Milk Bar". „Oh nein, bitte nicht." Emma lachte. Sie befestigte die Leine am Halsband. Wortlos packte sie Sallys Arm und zog an der Leine. „Nein -- bitte, nicht schon wieder", flüsterte Sally mit brechender Stimme. Tränen strömten ihr übers Gesicht. „Bitte, tu das nicht." Emma zog an der Leine, das Würgehalsband schloss sich etwas. „Das wirst du gut machen, Sally. Deine Brüste sind noch voller Milch und du wirst viel Sperma in deiner Muschi haben. Los geht's." Sie öffnete die Tür und zog Sally in den Flur. Ihr Flehen hallte hinter ihr wider, als die Tür zufiel. Sarah saß wie erstarrt da, ihr Körper starr, ihr Herz hämmerte. Sie hatte keine Kraft zum Kämpfen, keine Stimme zum Rufen. Doch ihr Blick blieb an der Tür hängen, als sie sich schloss, als könnte sie sie mit bloßer ...
... Willenskraft durchbrechen. Es passiert immer noch, dachte sie. Sogar hier. Sogar jetzt. Sie wollte schreien. Wegrennen. Aber sie konnte sich nicht bewegen. Den Flur entlang, hinter verschlossenen Türen, brachte Emma Sally in einen anderen Raum -- den sogenannten „Behandlungsflügel". Die Wände waren steril, aber die Atmosphäre war merkwürdig. Abwesend. Männer standen wartend da. Nicht in Laborkitteln. Nicht mit Krankenakten. Sally wusste nicht, was hinter dieser Tür passierte. Aber sie wusste genug. Die Männer waren von der Größe ihrer Brüste beeindruckt. „Ihr könnt anfangen, ihre Milch zu trinken", sagte Emma. „Warte nur auf die andere Hündin." Sie knüpfte Sally an der Bar an die Leine. Emma ging zurück, um Sarah abzuholen, und der Vorgang wiederholte sich. Ihre Brüste waren noch größer, gigantisch. „Sie ist eine großartige Milchkuh. Ihr könnt sie ficken, während wir ihre Milch abpumpen." Emma lachte und schob Sarah hinter die Bar. Die Brüste der Frau lagen groß und schwer auf der Stange. Die Stange hatte kleine becherartige Schalen, auf denen die Brüste ruhten. Die braunen Brustwarzen waren groß, geschwollen und standen aufrecht. Die Schalen für die Brüste waren so geformt, dass die Zitzen schön nach oben standen, bereit zum Melken. „Okay, meine Herren, bedienen Sie sich ruhig", sagte Emma. Die Männer begannen, die Zitzen zu drücken und daran zu saugen. Die beiden Frauen saßen mit gespreizten Beinen auf erhöhten Barhockern mit schmaler ...